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Möbel aus alten Flugzeugteilen

Wussten Sie, was man aus alten Flugzeugsitzen, Flügeln, Trolleys oder Propellern machen kann? Einige findige Unternehmer fertigen Möbel und Accessoires daraus. Mit Erfolg, wie "Spiegel Online"-Redakteurin Verena Töpper in ihrem Artikel beschreibt.
spiegel

Was tun mit Fliegern, die aus Altersgründen am Boden bleiben und ausgemustert werden? Na, Designer-Schätze daraus machen, finden schlaue Start-up-Unternehmer aus Deutschland. Sie bauen aus Flugzeugsitzen Bürostühle oder Lounge-Chairs, aus Trolleys wird Badezimmermobiliar, einer der legendären Rosinenbomber erlebt einen zweiten Frühling als Konferenztisch. "spiegel.de" hat in seinem Artikel die erfolgreichsten Zweitnutzer der Flugzeugindustrie zusammen getragen.

Da wären Alexander Geis und seine Frau Sabine. Seit 2006 fertigen sie und mittlerweile eine stattliche Anzahl Mitarbeiter Tische, Garderoben und Accessoires aus Flugzeug-Rentnern. Besonders beliebt sind laut "Spiegel Online" Stücke aus historischen Fliegern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Auf Möbel aus Flugzeugtrolleys haben sich Valentin Hartmann und Stephan Boltz spezialisiert. Die verbeulten Transportkisten mit Geschichte dienen später als Nachttisch, Badezimmerschrank oder Bar.

Der dritte Unternehmer im Bunde ist Jürgen Rumstig. Er verkauft ausgemusterte und aufgearbeitete Sitze aus der Lufthansa-Flotte.

Zum Artikel bei "spiegel.de":

" target="_blank">www.spiegel.de