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Ausstellung über westamerikanische Kunstszene in Berlin

Das Ausstellungsprojekt "Pacific Standard Time. Kunst in Los Angeles 1950-1980" zeigt die Kunstszene im Los Angeles der Nachkriegszeit. Nach einer großen Schau in den USA ist die Ausstellung noch bis zum 10. Juni im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen.
martingropius

Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt der USA, liegt am Pazifik und hat eine beeindruckend vielfältige und äußerst agile West-Coast-Kunstszene. Die Ausstellung "Pacific Standard Time" lenkt den Blick sowohl auf international viel beachtete Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz oder Ed Ruscha als auch auf weniger bekannte Persönlichkeiten wie die abstrakten Maler Helen Lundeberg und Karl Benjamin, Keramiker wie Ken Price oder John Mason und Bildhauer wie De Wain Valentine.

Das große Ausstellungsprojekt – in Los Angeles waren über 60 Institutionen und Galerien beteiligt – ist nun mit den beiden wichtigsten Kernausstellungen des Getty Museums und Getty Research Institutes in Deutschland zu sehen. Einzige europäische Station ist der Martin-Gropius-Bau in Berlin. Noch eine Besonderheit: "Pacific Standard Time" ist die erste Ausstellung zur modernen Kunst des Getty Museums.

Jener Ausstellungsteil, der in Los Angeles unter dem Titel "Crosscurrents in L.A. - Painting and Sculpture 1950-1970" zu sehen war, präsentiert Malerei und Skulptur. Im zweiten Teil, in Los Angeles zu sehen unter dem Titel "Greetings from L.A. – Artists and Publics 1950-1980", werden Poster, Künstlerkataloge, Postkarten, Einladungskarten und andere Kleinigkeiten gezeigt, die einen tieferen Einblick in die Netzwerke der Kunstszene jener Zeit in Los Angeles erlauben. Für Berlin wird die Schau um Fotografien von Julius Shulman ergänzt. Seine Architekturaufnahmen prägten in den 1950er Jahren entscheidend das Bild des kalifornischen Lebensstils.

Die Schau "Pacific Standard Time. Kunst in Los Angeles 1950-1980" ist bis einschließlich 10. Juni im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Karten sind zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 9 Euro zu haben.

Zur Ausstellung im Internet:
www.berlinerfestspiele.de