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Landnahmen in der Stadt - Ausstellung in Wien

Was bewirken kleine nachbarschaftliche Projekte wie Gemeinschaftsgärten und wie sollte die Architektur hierauf reagieren? Beispiele aus aller Welt hat Kuratorin Elke Krasny zusammen getragen.
azw

Die Frühjahrsausstellung im Architekturzentrum Wien widmet sich der Idee von Landnahmen in der Stadt. Seit der Industrialisierung sind Städte weltweit mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Trotzdem finden Stadtbewohner seit jeher eigene Lösungen für schwierige Probleme - sie betreiben Stadtentwicklung von unten. Eigenleistung, Selbstorganisation und Nutzgärten führen zu Zusammenhalt und Nachbarschaftlichkeit. Das Credo Eine andere Welt ist pflanzbar betonen heutige Gemeinschaftsgärtner.

Die Ausstellung präsentiert historische wie aktuelle Fallbeispiele für Stadtentwicklung von unten in Chicago, Leipzig, Wien, Bremen, Amsterdam, New York, Paris, Hongkong, Istanbul, Porto Alegre, Havanna oder Quito. Sie gibt einen Überblick über selbstorganisierte, kollektive, informelle Bewegungen von Bewohnern und über die Projekte, die dadurch entstehen. Die Wiener Ausstellung zeigt, wie maßgeblich oft kleine Projekte zu großen Veränderungen führen.

"Hands-on Urbanism" ist im Architekturzentrum Wien bis einschließlich 25. Juni täglich zwischen 10 und 19 Uhr zu sehen. Tickets kosten 7 Euro, ermäßigt 4,50 Euro.

Zum Museum:
www.azw.at