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Origami in Industrie- und Produktdesign

Kristina Wißling ist eine junge Designerin, die sich auf Faltlösungen für allerlei Branchen spezialisiert hat. "faz.net"-Autorin Lucia Schmidt hat sie besucht.
faz_origami

Airbags, ein Teeservice, Teebeutel, Blutgefäßstützen oder Sonnensegel - unterschiedlicher können moderne Industrieprodukte kaum sein und doch bringt Lucia Schmidts Artikel bei "faz.net" alle unter einen Hut. Die Redakteurin hat Designerin Kristina Wißling über die Schulter geschaut und die hat sich auf Origami für Industrie- und Produktdesign spezialisiert.

Origami ist steinalt. Bei der traditionellen Faltkunst aus Japan geht es darum, aus Papier ohne Schere oder Kleber dreidimensionale Objekte zu falten. Genau das ist heute interessant bei der Entwicklung neuer Produkte. "Durch Falttechnologie lassen sich komplexe Bauteile aus einem Stück fertigen, ohne Kleben, Nieten, Schweißen", erklärt Designerin Wißling im Artikel bei "faz.net".

Ihr selbst geht es nicht nur darum, schon vorhandene Produkte besser falt- und entfaltbar zu gestalten, sie möchte auch eigene Produkte etablieren. "faz.net" zeigt ein faltbares Teeservice aus Porzellanfolie von Wißling, das sie speziell für kleine Küchen entworfen hat. Auseinandergefaltet kann man die Tasse wie einen Stapel Pappe im Schrank aufbewahren und erst zum Trinken in ein dreidimensionales Gefäß falten.

Zum Artikel bei "faz.net":
www.faz.net