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Coolness in Design und Architektur

Was finden wir cool und warum ist das so? An der Technischen Universität in Delft findet morgen ein Syposium zum Thema statt. Teilnehmen kann jeder, Karten können heute noch im Internet geordert werden.
cool

Warum finden wir plötzlich Formen von vorgestern total cool, die von gestern aber öde und geradezu uncool? Wie viel Coolness braucht ein Möbelstück, ein Gebäude oder ein Raumkonzept, um gekauft zu werden?

Am morgigen Freitag, 23. März wagt sich ein Symposium an der Technischen Universität Delft an die Decodierung unseres Coolness-Begriffs. Aus der Perspektive des Designs werden Architekten, Industriedesigner und Anthropologen aus unterschiedlichen Teilen der Welt zu diesem Thema referieren. Dabei sind Grant McCracken, Anthropologe aus den USA, Giovanni Pagnotta, amerikanischer Designer, Claudia Lieshout, die in der Lifestyle-Forschung des Leuchtenherstellers Philips beschäftigt ist, Torsten Valeur, Designer aus Dänemark und der japanische Architekt Satoshi Okada.

Witzige Idee: Ein Programmpunkt der Konferenz ist ein Wettbewerb, bei dem Designstudenten der Universität das ultimative, coole Produkt entwickeln sollen. Dazu gibt es ein Buch, das mit "The Essence of Cool" den gleichen Titel wie die Veranstaltung trägt.

Teilnehmen kann grundsätzlich jeder. Vorraussetzung ist allein ein Ticketkauf auf der Seite der Konferenz bis zum heutigen Abend. Nicht ganz so cool: Die Karten sind mit etwa 125 Euro pro Stück alles andere als günstig.

Zur Seite der Konferenz im Internet:
www.essenceofcool.org