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Londoner Hochhaus "The Shard" wächst

In London türmt sich ein neuer Riese. Wenn in knapp einem Jahr die Bauarbeiter abziehen, soll "The Shard" 310 Meter messen. Bis es so weit ist, lohnt ein Blick auf die informative Webseite des Wokenkratzers.
shard

"The Shard" - das heißt die Scherbe und der Name ist für das Hochhaus am Bahnhof London Bridge auch Programm. Zackig und spitz ragt der Wolkenkratzer über der britischen Hauptstadt in den Himmel. Klein und oft unscheinbar, wie man Scherben sonst kennt, ist "The Shard" aber nicht. Im Gegenteil, das Haus aus der Feder von Star-Architekt Renzo Piano geizt nicht mit Superlativen: höchstes Gebäude Europas, Büroplätze für 12.500 Menschen und eine Turmspitze über den Wolken. All das kann man sich schon jetzt auf den Internet-Seiten zum Projekt ansehen.

Wie sich die einzelnen Funktionsbereiche von "The Shard" übereinander gruppieren, wo sich in rund einem Jahr die Aussichtsplattformen befinden und eine virtuelle Tour mit dem Helikopter finden sich unter the-shard.com. Besonders für letztere lohnt ein Klick auf die Seite. Und wem bei rasanten Flugmanövern leicht schlecht wird, kann sich ja am Laptop-Bildschirm festhalten...

Um das 1,2 Milliarden Pfund teure Projekt anzustoßen hat Immobilienentwickler Irvine Sellar schon vor zehn Jahren Star-Architekt Renzo Piano ins Boot geholt. Dieser hatte zuvor das Centre Pompidou in Paris verantwortet, in Berlin war er an der Umgestaltung des Potsdamer Platzes beteiligt.

Zur Webseite von "the Shard":
www.the-shard.com