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Arbeiten auf dem Hausboot

"Ein Büroschiff wird kommen", überschreibt "faz.net" den ersten Teil einer neuen Serie. Der Wirtschaftsteil der Tageszeitung beschäftigt sich nun regelmäßig mit ungewöhnlicher Büroarchitektur. Los geht es mit schwimmenden Arbeitsplätzen im Hamburger Eilbekkanal.
faz

"Als hätte ein Doppelnull-Agent hier geparkt", so sieht sie aus, die metallspiegelnde Büroyacht im Hamburger Eilbekkanal. So steht es im Artikel bei "faz.net". Die Zeitung startet ihre Serie in der Hamburger Uferstraße 8a, wo Architekten und Werber arbeiten.

"faz.net" wirft im Artikel einen Blick zurück auf die Planungsphase der kleinen Büro- und Hausboot-Siedlung im Kanal. Ganz am oberen Ende und dabei gut sichtbar schwimmt die Büroyacht, in der das Architekturbüro baubüro.eins sich sein Domizil eingerichtet hat. Im Bootsentwurf der Architekten spielen verschränkte Flächen und harte Kanten eine wesentliche Rolle, heißt es im "FAZ"-Text. "Optisch sollen sich die kultigen Airstream-Wohnwagen der Sechziger, italienische Wally-Luxusyachten und Stealth-Bomber treffen – irgendwo zwischen gefühlter Geschwindigkeit und Dekonstruktivismus." Gern hätte Architekt Freier die einzelnen Aluminiumplatten stilecht genietet. Aber selbstschneidende Schrauben waren praktikabler.

Wie sich ein schwimmendes Büro bauen lässt, wie viele Statiker dafür von Nöten sind und was man beachten muss, damit das Arbeitsboot nicht in Schieflage gerät, erklärt der "faz.net"-Artikel. Und auch der größte Vorteil des Bürobootes, seine Naturnähe, findet Erwähnung. Denn die Werber auf dem unteren Deck kennen jeden Vogel, der im Kanal nistet.

Zur Serie bei "faz.net":
www.faz.net