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Sozialer Wohnungsbau in Wien

In Wien spielt der soziale Wohnbau eine überragende Rolle. Warum das so ist und wie man in den geförderten Wohnungen so lebt, berichtet ein Artikel der "FAZ".
faz

Die Stadt Wien ist der größte Hausherr in Europa. Der vergleichsweise günstige Wohnraum ist über alle 23 Bezirke der Stadt verstreut und auch im Hundertwasserhaus im dritten Wiener Gemeindebezirk zu finden. Laut "FAZ"-Artikel ist aber gerade dieses Objekt aus Wiens buntem Strauß geförderter Häuser recht untypisch. Diese sind nämlich normalerweise barrierefrei und wegen der Niedrigenergiezielvorgaben weit weniger zerklüftet.

Unter den Wienern sind die Wohnungen indes sehr beliebt. "Mehr als die Hälfte aller Haushalte in der österreichischen Hauptstadt lebt in geförderten Wohnbauten. Dazu gehören rund eine Viertelmillion Gemeindebauwohnungen und 200.000 anderweitig geförderte Wohnungen", heißt es im FAZ-Text.

Nach den Weltkriegen wurde Wien zum Wegbereiter des gemeinnützigen Wohnungsbaus in Europa. Eine Tradition an die die Stadt laut "FAZ" auch heute noch anknüpft. Trend in der Wohnbaupolitik sind moderne Niedrigenergiehäuser und Passivenergiehäuser. Unter dem Arbeitstitel "Eurogate" entsteht hier gerade die mit 2.000 Wohnungen nach eigenen Angaben größte Passivhaussiedlung der Welt.

Zum Artikel bei "faz.net":
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