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Wohnen im Jahr 2047

Wie werden wir 2047 wohnen? Einen teils düsteren, teils heiteren Ausblick auf unseren Alltag in 35 Jahren wagt "Zeit Online". Der Artikel ist Teil einer Serie unter dem Motto: "Geboren 2012 - die Themenwoche".
zeitutopie

Schafe mitten in der Innenstadt, Unmengen an Fahrrädern, teures Benzin, generationsübergreifendes Wohnen und eine stetig steigende CO2-Abgabe, die Klimasünder zur Kasse bittet: Ist das nun positiv oder negativ? Der Artikel auf "zeit.de" überlässt es einzig dem Leser, ob dieser all die denkbaren Neuerungen nun schön oder erschreckend findet.

Alexander heißt der Protagonist des Artikels. Geboren ist er im Jahr 2012. Im Jahr 2047 ist er 35 Jahre alt und überlegt wo er wohnen möchte. Nicht mehr in seiner engen, generationenübergreifenden Wohngemeinschaft, das wird bei der Lektüre des "Zeit"-Textes schnell klar. Aber auf dem Land? Dort wo noch die Großeltern leben, die aber auch bald gehen müssen, weil ihre Versorgung nicht mehr sicher ist?

Pendler gibt es eigentlich nicht mehr. Das Benzin ist zu teuer, die Städte sind mit den Jahren grüner geworden, die Vorstädte bunter. Doch hier leben? Der "Zeit"-Protagonist ist sich unsicher, flüchtet aber erstmal zurück ins vertraute urbane Umfeld.

Mitunter beklemmend, aber nicht hoffnungslos ist der "Zeit"-Ausblick mit seinem augenzwinkernden Ende. Lesenswert ist er auf alle Fälle.

Zum Artikel bei "Zeit Online"
www.zeit.de