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Wohnen im Berliner Hinterhaus

Urbanes Bauen in der zweiten Reihe ist gefragt, sagt "faz.net". Warum Bauen und Wohnen in Hinterhöfen und Gärten besonders in großen Städten im Trend liegt, beschreibt das Portal in seinem Wirtschaftsteil.
faz

Von "traumhafter Lage" und "Hammergrundstücken" erzählen die Protagonisten im "Faz"-Artikel. Veranschaulicht wird der Trend zum Hinter- oder Gartenhaus, das auf Brachland oder in Gärten mitten in der Stadt entsteht, am Beispiel Berlin. Gerade in den Citylagen seien die ersten Reihen mittlerweile saniert, Baulücken seien geschlossen, so "faz.net". In der zweiten Reihe tut sich manche Grünfläche oder ein zu DDR-Zeiten geräumter Hof auf, der jetzt bebaut wird.

Gerade in der Tiefe der Berliner Blöcke sei noch jede Menge Platz, so "faz.net". Und in schicken, jungen Szenvierteln wie Prenzlauer Berg oder Friedrichshain der "Verwertungsdruck" besonders hoch. Gerade in Prenzlauer Berg hatten die Bezirksbehörden der damaligen DDR in den achtziger Jahren die alten Hinterhäuser abreißen lassen. Und weil Wohnraum hier heute knapp ist, lassen Stadtplaner und Investoren "die Bebauungsdichte aus der Vorkriegszeit wieder herstellen", heißt es im Artikel.

Informativ: "faz.net" gibt praktische Tipps zum rechtlichen Hintergrund des Hinter- oder Gartenhaustrends. Da die "entdichtete Stadt" heute passé sei, seien Baugenehmigungen in diesem Zusammenhang recht einfach zu bekommen, berichtet "faz.net". Vorraussetzung: In der Nachbarschaft sollte es ebenfalls Hinterhäuser geben. Und damit die Feuerwehr keine Einwände habe, müsse der Neubau über ausreichend Rettungswege verfügen.

Zum Artikel bei "faz.net":
www.faz.net