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Libeskinds Militärhistorisches Museum in Dresden

Architekt Daniel Libeskind hat den Neubau des Militärhistorischen Museums in das erste und größte Exponat des neuen Museums verwandelt. Ergebnis: Schon in den ersten Wochen übertrafen die Besucherströme alle Erwartungen.
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Daniel Libeskind ist weltweit einer der bekanntesten Architekten. In Deutschland ist der US-Amerikaner mit polnischen Wurzeln hauptsächlich für das Jüdische Museum in Berlin oder das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück bekannt. In New York wird nach Libeskinds Entwurf gerade das One World Trade Center, als Nachfolger der Zwillingstürme, die am 11. September 2011 zerstört wurden, gebaut.

Seit wenigen Monaten kann sich auch das MMH in Dresden zu Libeskinds europäischen Hauptwerken zählen. Dort hat der Architekt einen Neubau mit transparenter Fassade als Einschnitt in ein bestehendes, klassisches Museumsgebäude geplant. Der neue Gebäudeteil ragt als riesiges Dreieck über den alten Gebäudeteil hinaus.

Immer wieder durchbricht der Neubau den Altbau und eröffnet dem Besucher auf allen Ebenen überraschende, räumliche Verschränkungen und Ausblicke. Der neue Gebäudeteil ist aus Stahl und Glas errichtet und steht im scharfen Kontrast zum alten Gebäudeteil.

Mit insgesamt 20.000 m² Ausstellungsfläche ist das MHM heute das größte Museum in Deutschland.

Das MHM im Internet:
www.mhmbw.de