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Grenzposten mit Puzzle-Architektur

Das Berliner Architektenbüro J. Mayer H. hat im November einen Grenzkontrollpunkt fertig gestellt, der kaum zu übersehen ist. Die Station liegt unmittelbar am Ufer des Schwarzen Meeres, zwischen Georgien und der Türkei.
JMH_SBC_13_Jesko-Johnsson-Zahn

Warum müssen Grenzkontrollposten immer grau, spießig und langweilig sein? Diese Frage stellten sich wohl auch die Architekten bei J. Mayer H., als sie den Auftrag bekamen, einen Grenzposten in dem geteilten Grenzdorf Sarpi zu entwerfen. Das Resultat ist eine Grenzstation, die ohne Zweifel aus dem Rahmen fällt.

Schon von weitem ist der Turm, der im November fertig gestellt wurde, kaum zu übersehen. Geformt wie ein riesiges Puzzle-Stück ragt das kurvige Gebäude über den Küstenstreifen des kleinen Dorfes Sarpi. Auskragende Terrassen bieten Aussichtspunkte über das Schwarze Meer und die steile Küste. Doch ist das Gebäude nicht nur für die Zollabfertigung gedacht. Im Inneren befinden sich auch eine Cafeteria, Personalräume und ein Konferenzsaal.

Mit dem Sarpi Border Checkpoint wollten sie ein Zeichen setzten, beschreiben die Architekten ihren Entwurf. Ein Zeichen für den gegenwärtigen Aufschwung des Landes. Das ist dem Architektenbüro J. Mayer H. gelungen.

Zum Architektenbüro:
www.jmayerh.de