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Kleine Häuser auf zugefrorenen Flüssen

Warum nur auf zugefrorenen Flüssen Schlittschuh laufen, wenn man auch darauf bauen kann? Das dachte sich wohl das Architektenpaar John und Patricia Patkau und baute in Winnipeg, Kanada, kleine Hütten auf das Eis.
patkauarchitects

Die kleine Stadt Winnipeg in Kanada ist die kälteste Stadt außerhalb Sibiriens. Bei minus 40 Grad frieren selbst die Flüsse zu. Für John und Patricia Patkau aus Vancouver die perfekte Gelegenheit, um ihr architektonisches Geschick an eher ungewöhnlichen Orten auszuprobieren: auf Flüssen.

Sechs kleine Hütten aus Sperrholz stehen auf den riesigen Eisflächen der Flüsse Red und Assiniboine mitten im Stadtzentrum von Winnipeg. "Warming Huts" heißen die kleinen Behausungen, die mit dem Rücken zum Wind stehen und so Schlittschuhläufern ein wenig Schutz vor der Kälte bieten.

15 Einzelteile aus leichtem Sperrholz waren für den Bau einer einzelnen Hütte notwendig. Besonders schön wirken die Häuschen im Dunkeln, wenn sie beleuchtet sind. Dann sehen sie aus wie riesengroße Laternen.

Zum Architektenbüro:
www.patkau.ca