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Ungewöhnliches Passivhaus in Tübingen

In Tübingen gibt es ein Passivhaus, das durch seine eigenwillige Optik auffällt. Doch dass das Haus so ungewöhnlich aussieht, hat eine gute Erklärung - und dieser geht die "FAZ" in einem Artikel auf den Grund.
faz

Die Erklärung für die außergewöhnliche Gestalt des Passivhauses "JustK" in Tübingen ist so simpel wie nahe liegend. Das Haus sei aus einem ganz einfachen Grund so gebaut, erklärt das Architektenteam Amunt der "FAZ": Schuld waren die Umstände und die besonderen Wünsche der Bauherren.

Vor allem Letzteres stellte die Architekten vor eine Mammutaufgabe. Ein Garten sollte sein, der Blick zum Tübinger Schloss sollte unbedingt bestehen bleiben. Außerdem gab es einen Plan, der einen bestimmten Abstand zu den benachbarten Grundstücken vorschrieb. Dies alles mussten die Architekten berücksichtigen – übrig blieb ein Baufeld von gerade einmal 60 Quadratmetern.

Die "FAZ" beschreibt in ihrem Artikel, mit welchen Ansprüchen sich die Architekten konfrontiert sahen und wie sie es letztlich schafften, ein Haus zu bauen, das nicht nur den Wünschen der Bauherren entspricht, sondern zudem auch noch die Anforderungen eines Passivhauses entspricht. Zudem liefert der Artikel einige grundlegende Informationen zum Gebäudetyp Passivhaus.

Zum Artikel bei "faz.net":
www.faz.net