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Zaha Hadid spricht über Architektur

Für viel Aufsehen sorgt in letzter Zeit die Architektin Zaha Hadid. Doch das war nicht immer so. Wieso es Frauen in der Architekturbranche so schwer haben und wie sich die Architektur verändert hat, erzählt Hadid im Interview mit "NZZ Online".
hadid

Lange hat es gedauert, bis sie ihre Entwürfe realisieren konnte, doch nun ist das Architektenbüro Zaha Hadid weltweit ganz vorne mit dabei. So wurde etwa kürzlich das Aquatics Centre für die Olympischen Spiele in London und das Riverside Museum of Transport in Glaskow vollendet.

Dabei hatte es Zaha Hadid anfangs nicht leicht, als Frau ernst genommen zu werden, wie sie im Interview mit "NZZ Online" erzählt. "Die Leute dachten früher, Frauen könnten nicht dreidimensional denken", sagt sie. Doch diese Sicht habe sich inzwischen verändert.

Wie sich die Architekturbranche und die Architektur selbst im Laufe der Zeit verändert haben und was die Arbeit von Zaha Hadid auszeichnet, kann man bei "NZZ Online" nachlesen.

Zum Interview bei "NZZ Online":
www.nzz.ch