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Von der Bruchbude zur Design-Villa

In einer 300 Quadratmeter großen Villa auf Ibiza lebt der französische Interior-Designer Jean Marie Surcin. "NZZ Online" stellt das Haus, das beinahe abgerissen worden wäre, in Text und Bild vor.
nzz

Riesige Fenster mit Doppelverglasung, ein loftartiges Wohnzimmer, fünf Schlafzimmer mit angrenzendem Bad, glänzend polierter Betonboden. Kaum vorstellbar, dass die minimalistische Villa auf Ibiza vor einiger Zeit noch kurz vor dem Abriss stand.

Dass das Gebäude heute noch immer in dem Ferienstädtchen San Antonio steht, ist dem spanischen Architekten Jaime Serra zu verdanken, der das einst baufällige Haus für Jean Marie Surcin in eine stattliche Villa verwandelte.

Wie es dazu kam und wie es heute in der Villa aussieht, das zeigt der Artikel in der Online-Ausgabe der "Neuen Zürcher Zeitung". Der Artikel beschreibt, wie Serra bei der Restaurierung vorging und was für Änderungen er an dem Haus vornahm. Eine Fotostrecke zeigt das eindrucksvolle Resultat: eine weiße, lichtdurchflutete Villa mit Designermöbeln.

Zum Artikel bei "NZZ Online":
www.nzz.ch