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Vertikale Gärten für die Zimmerwand

Es ist so simpel wie naheliegend: Wer keinen Garten hat, der holt sich das Beet eben in die Wohnung – und zwar mit vertikalen Gärten. "zeit.de" stellt das Bepflanzungskonzept vor.
zeit

Warum auf Gärten verzichten, wenn man auch die eigene Zimmerwand in ein Beet verwandeln kann? Das dachte sich wohl auch der Schweizer Designer Christophe Marchand und entwickelte sein "Verticalis"-System, für das er kürzlich mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde.

Der Artikel auf "zeit.de" stellt das "Verticalis"-System vor und erklärt, wie das platzsparende Blumenbeet an der Zimmerwand funktioniert. Zudem greift der Artikel die Geschichte der hängenden Gärten auf, die ursprünglich von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften entwickelt wurden.

"zeit.de" beschreibt die bekanntesten Beispiele für bepflanzte Wandflächen, darunter auch die Gärten von Patrick Blanc, der sogar von Architekten wie Jean Nouvel mit der Bepflanzung von Innenwänden beauftragt wird.

Zum Artikel bei "zeit.de":
www.zeit.de