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Wenn der Architekt zum Nachbarn wird

Eigentlich sollten die Architekten Kuhn und Clarke nur ein Haus entwerfen, doch dann zogen sie selber ein. Ein Artikel in der "FAZ" beschreibt, wieso die Architekten in ihr eigenes Haus einzogen und damit zu Nachbarn ihrer Auftraggeber wurden.
faz

In einer ruhigen Straße in Berlin-Steglitz wohnen Karin Thiele und Alf Poetzsch-Heffter mit den drei Kindern. In einer Gegend, in der sonst nur Villen und Mietshäuser aus der Vorkriegszeit stehen, sticht ihr Haus sofort ins Auge. Es ist ein schicker Neubau, der fast so hoch ist wie ein vierstöckiges Mehrfamilienhaus.

Doch nicht allein das Design macht das Haus zu etwas Besonderem, sondern auch die Tatsache, dass Karin Thiele und Alf Poetzsch-Heffter Architekten mit dem Bau des Wohnhauses beauftragen, die dann selber gleich einzogen.

Der "FAZ"-Artikel stellt den markanten Neubau vor und beschreibt, wie es dazu kam, dass die Architekten zunächst Mit-Bauherren und schließlich die Nachbarn von Karin Thiele und Alf Poetzsch-Heffter wurden.

Zum Artikel bei "faz.net":
www.faz.net/