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Tchibo-Haus bei Stiftung Warentest

In Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Heinz von Heiden bietet Tchibo ein "Energie-Konzepthaus" an. Stiftung Warentest und die Verbraucherzentrale Bremen haben die Haus-Verträge geprüft und zahlreiche Kostenfallen entdeckt.
haus

Das Haus ist mit einer Energiespartechnik ausgestattet, die es zu einem KfW-Effizienzhaus 70 macht. Integriert sind eine Erdwärmepumpe, eine Photovoltaikanlage sowie eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Damit soll das Haus insgesamt 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als ein Standard-Neubau.

Das klingt auf den ersten Blick verlockend. Doch was für Bauherren nicht ersichtlich ist: Der Bauvertrag enthält viele intransparente, nachteilige Klauseln. Damit biete das Haus dem Bauherren weder eine Kosten- noch eine Planungssicherheit, teilte Stiftung Warentest jetzt mit.

Ein Beispiel: Für die Installation der Erdwärmepumpe sind Bohrungen von mindestens 60 Meter Tiefe nötig. Stößt der Bohrer auf Grundwasser oder Felsgestein, wird es teuer. Zudem müssen Bohrungen dieser Art genehmigt werden. Lehnen die Behörden die Bohrung ab, bietet der Bauvertrag keine Alternative. Dann muss eine andere Heizung installiert werden, die Kosten trägt ebenfalls der Bauherr.

Zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest:
www.test.de