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Öko-Haus aus Lehm und Kieselsteinen

Unternehmer Ulrich Unbekannt wollte ein Haus zu bauen, das in den Wald passt und ökologisch ist. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hat den Bauherren in seinem Haus besucht.
faz

Ein bisschen Lehm, ein paar Kieselsteinchen dazu, ein bisschen Treibholz von der Küste, fertig ist die Wand, die das Öko-Haus im Wald von Wandlitz tragen soll. Was auf den ersten Blick nicht zu sehen ist: In der Wand verlaufen Warmwasserrohre. Sie sollen als Heizung fungieren, wenn das Öko-Haus fertig ist.

Noch wichtiger als die Rohre ist jedoch der Lehm, wie der Bauherr Ulrich Unbekannt in einem Artikel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet. Lehm gilt als guter Wärmespeicher, hat die Wand einmal Wärme in sich aufgenommen, dann strahlt sie diese wieder ab, sagt Unbekannt.

Der Gründer einer Berliner Supermarktkette hat sich zum Ziel gesetzt, ein Haus zu bauen, das völlig ohne Kunststoffe auskommt. Es sollte in den Wald passen, entsprechend ökologisch wollte Unbekannt sein Haus bauen.

Wie Ulrich Unbekannt es schafft, seinem ökologischen Anspruch gerecht zu werden und welche Mittel er für den Hausbau benutzt, kann man in der "FAZ" nachlesen.

Zum Interview auf "faz.net":
www.faz.net