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Geschirrrhandtücher als Design-Objekt

Geschirrhandtücher gehören in jeden Haushalt, vor allem in Großbritannien dürfen die nützlichen Stofftücher nicht fehlen. Dass man mit den Tüchern nicht nur Geschirr abtrocknen kann, zeigt ein Artikel im "Tagesspiegel".
teatowel

Was wäre eine Hochzeit im britischen Königshaus ohne die beliebten "tea towels"? Richtig, ein Skandal. Denn die Briten sind verrückt nach Geschirrhandtüchern. Aus gutem Grund: Die Tücher liegen voll im Trend. Der "Tagesspiegel" bezeichnet die Geschirrhandtücher gar als "Designobjekt der Gegenwart".

Designer-Handtücher gibt es mittlerweile in vielen Edel-Kaufhäusern und Einrichtungsläden. Die Muster und Farben sind so unterschiedlich wie der Zweck, den die Tücher erfüllen. Vorbei die Zeiten, in denen Holzlöffel und Kochtopf das Design der Tücher bestimmten. Erlaubt ist alles, was Spaß macht und gut aussieht. Design hat natürlich seinen Preis. Mit 15 oder 20 Euro ist man bei dem Kauf eines Kunstdrucks schnell dabei.

Wer mehr über den Trend zum Designer-Küchentuch erfahren will, kann im "Tagesspiegel" weiter lesen. Dort liest man auch, wofür der bekannte, britische Koch Jamie Oliver die Tücher verwendet.

Zum Artikel im "Tagesspiegel":
www.tagesspiegel.de