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Wie man im Silo wohnt

Aus einem riesengroßen Getreidesilo hat ein Schweizer Architekt ein Wohnhaus gemacht. Die "Neue Züricher Zeitung" stellt das ungewöhnliche Haus vor.
nzz

23 Wohnungen haben es insgesamt in das ehemalige Silo geschafft. Nicht nur das: Zusätzlich haben die Architekten insgesamt 2.500 Quadratmeter Büro- und Atelierraum aus dem alten Gebäude herausgeholt.

Hinter den Planern liegt eine Menge Arbeit. "Die große Herausforderung bestand darin, die vertikalen Strukturen des Siloturms in horizontale Wohn- und Arbeitsräume umzugestalten", sagt Peter Pfister von dem Architektenteam NRS, das für das Projekt verantwortlich ist.

Ziel war zudem, die ursprüngliche Bausubstanz zu erhalten. Eine Herkulesaufgabe. Wie die Architekten das Silo umgebaut haben, ist eindrucksvoll in der "NZZ" beschrieben.

Zum Beitrag in der "NZZ":

www.nzz.ch