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Spiegelschrank fürs Badezimmer

Der Spiegelschrank fürs Bad ist wieder da. Doch anders als in den 60er Jahren ist der Spiegel heute nicht mehr dreigeteilt. Man sieht sich im Ganzen.
spiegelschrank

Kein Badezimmer in den 50er und 60er Jahren ohne den klassischen Allibert. Der Spiegelschrank musste sein. Die Luxusvariante hatte innen sogar eine Steckdose, rasieren im dreigeteilten Spiegel war angesagt.

Die heutigen Spiegelschränke haben immer noch dieselben Vorteile wie früher und sind dennoch moderner. Man sieht sich am Stück. Was alle Spiegelschränke bieten: Man hat einen Spiegel. Man hat Licht. Man hat Stauraum. Daher die Rückkehr des Alliberts in modern.

Der Spiegelschrank "Royal Metropol" von Keuco hat eine große Klappe, rechts und links ein dezentes Licht, besteht aus Aluminium und hat innen Glas. Besonderheit: Die vertikalen Leuchten sind nach hinten abgeschrägt. Daher sieht er ein bisschen so aus, als könnte er schweben.

Er ist in drei verschiedenen Breiten zu haben. 100 cm breit kostet der Spiegelschrank online etwa 1.100 Euro.

Zum Hersteller:

www.keuco.de