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Philippe Starck im Interview bei Kartell

"Mr. Impossible" nennt Designikone Philippe Starck seinen Entwurf von einem Stuhl, der jahrelang nicht gebaut werden konnte. Das Material hat nicht gestimmt. Inzwischen hat der Meister zusammen mit Kartell eine Lösung gefunden – und erklärt im Interview, wie es geht.
interview-philippe-starck

Der Stuhl ist aus Plastik gemacht. Das ist an sich nichts Besonderes, Philippe Starck macht alle seine Stühle bei Kartell aus Plastik. Dafür sind die beiden bekannt.

"Mr. Impossible" jedoch ist etwas Besonderes: Der Stuhl besteht aus mehreren Teilen. Das ist das Problem: Alle bisherigen Stühle aus Polycarbonat gießt Kartell aus einem Stück. "Mr. Impossible" jedoch ist so konstruiert, dass Sitzschale und Beine getrennt verarbeitet und dann zusammen geführt werden müssen. Bei Polycarbonat ein Ding der Unmöglichkeit.

Wie es den Machern von Kartell inzwischen dennoch gelungen ist, ducrhsichtiges Polycarbonat zusammenzuschweißen, erklärt der Meister im Interview. Spannende Sache - auch wenn er nicht alles verrät.

Das Video:

Zum Video bei Youtube:

www.youtube.com