• CROSSMEDIA
    WERBEPARTNER
  • CROSSMEDIA
    WERBEPARTNER

Design braucht Moral

Das "Süddeutsche Magazin" bat einen der weltweit bekanntesten Designer zum Gespräch. Philippe Starck erklärt im Interview, warum er nichts hässlich findet und weshalb Design so etwas wie Idealismus und Moral braucht.
Gefunden-bei-sz

Schönheit? Nichts als Mode. Philippe Starck sagt von sich, Ästhetik interessiere ihn überhaupt nicht. "Schönheit ist ein leerer Begriff", so der Meister im Interview im "Süddeutsche Magazin". Was für Starck zählt, ist Funktionalität. Bauhaus lässt grüßen.

Starck sieht Design als Aufgabe. Was früher auf Funktionalität gerichtet war, sollte heute dem Klimaschutz gelten. Besonders stolz ist Starck auf seine Windmühlen, die er im letzten Jahr in Mailand vorgestellt hat. Nächsten Sommer sollen die Geräte im Supermarkt erhältlich sein und innerhalb kurzer Zeit für jeden Ottonormalverbraucher Strom liefern.

Weshalb der Designer es ablehnt, für die Ölindustrie, Tabakfirmen oder Religionen zu arbeiten, lesen Sie im "Süddeutsche Magazin".

Zum Artikel bei sw-magazin.de:
www.sz-magazin.de