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Roboter zum Fensterputzen

Der längst bekannte Staubsaug-Roboter hat seinen Arbeitsplatz gewechselt. Der Roboter putzt jetzt Fenster. Der neue "Windoro" zeigte sich auf der IFA – die Scheiben waren sauber.
Windoro1

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger am Boden ist Fenster putzen für einen Roboter eine echte Herausforderung. Am Boden kann man schließlich nicht kippen, der ist eben, flach und horizontal. Fenster sind glatt und vertikal.

Der Trick: "Windoro" hält sich per Magnet am Fenster fest. Daher besteht der Roboter aus zwei Teilen, das eine wird innen angeheftet, das andere außen. Der Roboter hält sich an sich selbst fest.

"Windoro" hält eine Stunde intensiven Putzens durch, dann muss er zurück in die Ladestation. Dabei bewegt er sich mit einer Geschwindigkeit von 20 Zentimetern in der Sekunde – das reicht auch für große Fenster. Vier Rotoren im Innern wühlen sich durch den Dreck.

Das Gerät soll ab Herbst in Deutschland zu haben sein und etwa 400 Euro kosten.

Zum Hersteller:
www.isgmicro.com