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Stylepark erklärt die Architektur-Biennale

Das Design-Portal stylepark.de hat sich auf der Architekturbiennale von Venedig umgesehen und erklärt, warum die diesjährige Biennale eine Ausnahme ist und warum man den Wettbewerb auf keinen Fall verpassen sollte.
stylepark-screenshot

Für Stylepark-Autor Oliver Elser, Kurator am Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt, ist die Architekturschau, die derzeit in Venedig läuft, eine Ausnahme gegenüber den Vorgänger-Biennalen. Grund: ihre Unbeschwertheit.

Der Autor freut sich darüber, dass dieses Mal die großen Fragen der Architektur, die in den Vorgänger-Biennalen das Thema waren, einfach weggelassen wurden. Statt sich mit "Nachhaltigkeit, Verkehr, Metropolenwachstum" auseinander zu setzen, zeigt die Biennale das Hier und Jetzt, das Machbare, das "Nicht-Größenwahnsinnige", so der Autor – und gewinnt damit, meint Oliver Elser.

Verantwortlich für den Richtungswechsel ist die Direktorin der 12. Biennale, die Architektin Kazuyo Sejima. Die Schau trägt offenkundig ihre Handschrift – und das ist gut so. Oliver Elser macht Lust auf Venedig – und Hoffnung für die Architektur.

Zum Beitrag auf stylepark.de:

www.stylepark.com