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Deutscher Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig

Am Wochenende startete die 12. Architekturbiennale in Venedig. Der deutsche Pavillon setzt sich mit der "Sehnsucht in der Architektur" auseinander.
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Der deutsche Pavillon zeigt nicht nur Sehnsüchte, das Gebäude selbst will sich schon als Teil der Ausstellung verstanden wissen. So sollen der golden schimmernde Eingang und der Schriftzug "Sehnsucht" darüber allein schon klarmachen, dass der Mensch von Sehnsüchten getrieben ist.

Innen zeigen Skizzen und Beiträge von 150 Künstlern und Architekten, was "Sehnsucht" ist. Inszeniert wurden zudem atmosphärische Kabinette wie der "Spiegelsaal“, das "Zimmer mit Aussicht“, der "Dark Room“ und "The Void“, die das Thema "Sehnsucht" vermitteln sollen.

Die Kuratoren Cordula Rau, Eberhard Tröger und Ole W. Fischer legen Wert darauf, dass der deutsche Pavillon keine Antworten geben kann, sondern schlicht eine Auseinandersetzung mit dem Thema "Sehnsucht in der Architektur" anstoßen will.

Noch bis zum 21. November finden zahlreiche Veranstaltungen im deutschen Pavillon statt.

Zur offiziellen deutschen Homepage:
www.sehnsucht-biennale.de