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Waschmaschine von Bosch mit Dosiersystem "i-Dos"

Bosch baut seinen Waschmaschinen Intelligenz ein. Die Geräte können beim Waschen mitdenken. Die Maschinen wissen, wie viel Wäsche sie in sich haben und dosieren das Waschmittel selbstständig.
waschmaschine-bosch

Und zwar millilitergenau. Die Waschmaschine misst Inhalt und Art der Wäsche und dosiert das benötigte Waschmittel selbstständig, indem sie es millilitergenau aus ihrem Vorratsbehälter tropfen lässt. Das Ergebnis: Eine optimale Menge von Waschmittel, nie zuviel und nie zu wenig. Nachteil: Das "i-Dos"-System kommt nur mit flüssigem Waschmittel zurecht. Wer gern Pulver verwendet, muss selbst dosieren.

Ein zweites System erkennt, was es zu waschen hat. "Automatik" weiß, wie viel Wäsche drin ist und vor allem, was alles drin ist. Je nach Textilart und Menge passt die Waschmaschine die Wasserzufuhr, die Anzahl der Spülgänge und die Drehzahl an. Ein zusätzlicher Trübungssensor erkennt beim Waschen, wie viel Schmutz noch in der Kleidung steckt – und schon kommt das intelligente Dosiersystem "i-Dos" wieder zum Zug und schüttet nach.

Saubere Sache, die Systeme. Die Techniken "i-Dos" und "Automatik" werden von Bosch im September auf der internationalen Funkausstellung IFA vorgestellt und sollen ab Herbst in die Baureihe "Logixx 8"-Geräte integriert werden.

Zum Hersteller:

www.bosch-home.com