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Minigarten "Flowerbox" für die Wand

Bilder an die Wand zu nageln kennt man. Spiegel an die Wand auch. Neu sind Blumen an der Wand – und zwar echte. Sie wachsen dann in den Raum hinein. Man nennt es "lebendiges Design".
flowerbox

Die "Flowerbox" ist zunächst einmal einfach nur ein Behälter für Pflanzen. Irgendjemand ist auf die Idee der vertikalen Gärten gekommen – und hat die Behälter so geschaffen, dass man sie leicht an der Wand befestigen kann.

Die "Flowerbox" gibt's in zahlreichen unterschiedlichen Formen und Größen. Man kann nur ein kleine Pflanze an die Wand nageln oder die gesamte Fläche begrünen. Bis zu zwei Meter schafft eine "Flowerbox", dann muss die nächste ran.

Die Box selbst kann aus Keramik, Metall oder Karton sein – je nach Wunsch und Budget. Damit das mit dem Wasser und dem Boden beim Gießen nicht zum Problem wird, ist die "Flowerbox" mit natürlichem Sphagnum-Moos gefüllt. Es speichert das Wasser, eine Pipette reicht also.

Das Spannendste: die Pflanzen. Damit ihnen nicht schlecht wird, werden die "Flowerboxen" mit speziellen Minipflanzen bestückt. Ganz Mutige wählen den Kaktus, wer sich weiter frei im Raum bewegen will, nimmt eher die Orchidee. Die Preise variieren von 15 bis 600 Euro – je nach Material und Größe.

Zum Hersteller:
www.flowerbox.de