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Pritzker-Preis für japanische Architekten

Der Pritzker-Preis, die weltweit höchste Auszeichnung für Architekten, geht in diesem Jahr an die Japanerin Kazuyo Sejima und ihren Kollegen Ryue Nishizawa vom Architekturbüro Sanaa. In Deutschland sind die beiden bestens bekannt.
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Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa haben in Essen die "Zollverein School of Management and Design" entworfen, in der inzwischen die Folkwang Universität untergebracht ist.

Der puristische Kubus ist typisch für die japanischen Architekten: Ihre Gebäude sind grundsätzlich sehr nüchtern und gradlinig. Weiß ist die bevorzugte Farbe der Fassade.

Zu den bekanntesten Projekten der beiden zählen das "New Museum of Contemporary Art" in New York, das "Christian Dior Building" in Tokio und das "21st Century Museum of Contemporary Art" in Kanazawa.

Die Jury begründete die Preisverleihung mit der "grazilen und kraftvollen" Arbeit des Paares. Der Pritzker-Preis wird am 17. Mai in New York überreicht.

Zum Pritzker-Preis:
www.pritzkerprize.com