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Autodesigner Gert Hildebrand über den "Panton Chair"

Ausrangierte Designerstühle benutzte Autodesigner Gert Hildebrand in seiner Kindheit als Schlitten. Auf zeit.de beschreibt er seine Beziehung zum "Panton Chair".
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Der Autodesigner Gert Hildebrand hat schon für Opel, Volkswagen und Mitsubishi gearbeitet und ist seit 2001 Leiter der Designabteilung bei Mini. Im Gespräch mit zeit.de erklärt er, dass er schon als Kind fasziniert war vom "Panton Chair", da er quasi mit Stühlen aufgewachsen sei.

Der Ausschuss der Vitra-Möbelfabrik, der in seiner Heimatstadt auf dem Müllplatz landete, diente als Spielzeug und die ausgesonderten Kunststoffstühle wurden kurzerhand zu Schlitten umfunktioniert.

Gert Hildebrand sagt auf zeit.de, dass der "Panton Chair" von Vitra für ihn der Inbegriff der Schönheit sei und eher ein ästhetisches Objekt als ein Möbelstück.

Auf zeit.de gibt er zu, dass Verner Panton für ihn "der Beste" sei, da er es geschafft habe, durch die Z-Form des "Panton Chair" den idealen Weg zwischen Gesäß, Rücken und Boden herzustellen. Verdientermaßen trüge also der Stuhl den Namen seines Erschaffers.

Weiterhin berichtet Gert Hildebrand, dass man als Autodesigner weniger Freiheiten habe. Bei dem Versuch, während seines Studiums selbst einen Stuhl zu entwerfen, sei er jedoch gescheitert.

Im Gespräch mit zeit.de beschreibt er den Mini von BMW auf eine beinahe poetische Weise, die viel über sein Verständnis von Formen verrät.

Zum Artikel bei zeit.de:
www.zeit.de