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Thonet – mehr als nur Bugholzstühle

Stühle aus gebogenem Holz sind das Markenzeichen des Möbelherstellers Thonet. Dass neben diesen Klassikern noch viel mehr in der nordhessischen Stadt Frankenberg produziert wird, zeigt eine Reportage auf hr-online.de.
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Ein einfacher Kaffeehausstuhl machte Thonet weltberühmt. Seit über 150 Jahren produziert das deutsche Unternehmen das Sitzmöbel "214" aus gebogenen Buchenholzstäben. Mehr als 70 Millionen Exemplare sind seit dem Produktionsstart des Klassikers verkauft und stehen heute in vielen Bars, Cafés und Restaurants. Die Brüder Peter und Philipp Thonet sind die heutigen Firmeninhaber. Bei ihren Geschäften begleitet sie der Journalist Oliver Schmid in seiner Videoreportage für den hessischen Rundfunk.

Dabei wird deutlich, dass Thonet mehr ist, als nur ein Traditionsunternehmen, das lediglich auf seinen bewährten Klassiker setzt. Konstant wird an neuen Ideen und Produkten gearbeitet. Neben Einblicken in die Produktion im nordhessischen Frankenberg reist der Journalist mit den Möbelmachern zur Mailänder Möbelmesse.

Hier erklärt der gefragte Designer Stefan Dietz dem Fachpublikum seinen eigens fürs Unternehmen entworfenen Stuhl. Vertreter der japanischen Marke "Muji" sprechen mit dem Bruderpaar Thonet wiederum über künftige Projekte. Ganz konkret ist da schon die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Architekten Hadi Teherani. Er entwarf für Thonet einen futuristischen, schlichten Konferenztisch, dessen 168 Kilogramm schwere Tischplatte lediglich von einem einzelnen Stahlbügel getragen wird.

Zum Fernsehbeitrag bei hr-online.de: