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Ökologische Möbel bei architonic.com

Kunststoff ist aus der Möbelfertigung kaum noch wegzudenken. Problematisch wird Plastik aber, wenn es im Müll landet. Gut, dass es Alternativen gibt – architronic.com berichtet über sie.
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In den 50er Jahren lag die Idee eines kompletten Kunststoffstuhles ohne Hinterbeine in der Luft. Verner Panton war es, der ihn dann zehn Jahre später als erster verwirklichen konnte. Sein "Panton-Chair" gilt seitdem als Inbegriff des ästhetischen Plastikmöbels.

Wird er weggeworfen, ist er jedoch nur noch ein großes Stück Kunststoff, das zum ökologischen Problem wird. Auch andere Möbel und Wohnaccessoires enthalten sehr viel Kunststoff. Aus diesem Grund forschen internationale Möbelhersteller nach Alternativen wie zum Beispiel Biokunststoffen.

Biokunststoffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie von lebendigen Organismen stammen und sich mit der Zeit zersetzen. Zellulose aus pflanzlichen Zellwänden, Stärke aus Kartoffeln oder Mais und sogar Proteine aus Spinnennetzen können als Ausgangsmaterial für das "grüne" Plastik dienen.

Vielversprechend ist ein Granulat aus Polymilchsäure (PLA), das gute Eigenschaften beim Verarbeiten zeigt. Wie Möbel daraus aussehen könnten, zeigt die Website architronic.com in einem illustrierten Workshop. Vielleicht werfen wir ja in Zukunft unsere ausgedienten Möbel dann nicht mehr in den Sperrmüllcontainer, sondern eher auf den Kompost.

Zum Artikel bei architonic.com:
www.architonic.com