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Interview mit "Designer of the Year 2009" Maarten Baas

Maarten Baas ist kein Mitläufer, sondern stellt auch mal Althergebrachtes in Frage. So scheute er sich nicht, Design-Klassiker für sein Diplom-Projekt "Smoke" zu verkohlen. Im Interview mit zeit.de erklärte er seine Sicht auf die Dinge.
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Es ging ihm bei "Smoke" nicht darum, etwas zu zerstören, sondern darum, neue Wege zu gehen. Dies scheint ihm gelungen zu sein und heute ist Maarten Baas stolz, dass sich diese Möbel so schnell selbst zu Design-Klassikern entwickelt haben.

Jüngst wurde der in Deutschland lebende Niederländer auf der Messe Design Miami als "Designer of the Year" ausgezeichnet. Maarten Baas legt sich ungern fest. Im Gespräch mit zeit.de erzählt er, dass die Designwelt für ihn wie eine "Super-Suppe" sei, die ständig hin und her schwappt.

Der Designer betont, dass es für ihn nicht auf Bequemlichkeit oder Funktionalität seiner Möbel ankomme, sondern ausschließlich auf das Design. So müsse ein Stuhl oft in erster Linie gut aussehen, da die Leute ihn kaufen, um ihren Geschmack damit zum Ausdruck zu bringen.

Da Maarten Baas nicht für jeden und auch nicht so günstig wie möglich designen möchte, ist sein Ausstellungsstück "Shell" auf der Design Miami für den stolzen Preis von 200.000 Dollar verkauft worden.

Zum Interview bei zeit.de:
www.zeit.de