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Philips ersetzt Glühlampen durch LED-"Tea Lights"

Alternative Erleuchtung aus dem Hause Philips: Nach dem Verbot der herkömmlichen Glühlampe setzt der niederländische Hersteller auf Leuchtdioden (LED).
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Ab 1. September 2009 greift in der Europäischen Union die erste Stufe des Verbots für Glühlampen. Alle mattierten Birnen sowie klare Glühlampen mit 100 Watt und mehr dürfen dann nicht mehr im Handel angeboten werden.

"Noch kostet eine Birne auf Leuchtdiodenbasis zwischen 25 und 30 Euro, also bis zu 30 Mal so viel wie eine herkömmlich Glühlampe", sagte Philips-Sprecher Bernd Glaser in Hamburg. Dafür halte sie jedoch bis zu 50 Mal länger und verbrauche dabei 80 Prozent weniger Energie. Außerdem ermögliche sie völlig neue Wege im Design und in der Lichtgestaltung von Räumen.

Eine Atmosphäre wie mit Kerzenlicht etwa lässt sich mit "Tea Lights" von Philips LED-Leuchten erzeugen. Sowohl die Farbe des Lichts als auch das angenehme Flackern ist einer echten Kerzenflamme nachempfunden. Ihre Energie beziehen die "Tea Lights" aus eingebauten Akkus, die kabellos, induktiv, geladen werden. Nach einer Ladezeit von zehn Stunden sorgen die "Tea Lights" für 20 Stunden stimmungsvolles Licht.