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Wunderkugel: USM

Bei USM dreht sich alles um eine kleine Kugel. Seit mehr als 45 Jahren ist sie das Herzstück des erfolgreichsten Möbelsystems der Welt.
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Was ist so toll an einer verchromten Messingkugel, dass sie in 40 Ländern der Erde 20 Millionen Mal verkauft wird und es sogar in die Design-Sammlung des MoMA in New York schafft? Sie bildet den alles entscheidenden Knotenpunkt für eine Rahmenkonstruktion aus Metallrohren, in die lackierte Blechwände eingepasst werden. Klingt ganz unspektakulär, ist aber höchst raffiniert, denn der Knoten bietet dem Möbelsystem die Flexibilität eines Baukastens. Dazu liefern die chromglänzenden Rahmen ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Kenner sieht sofort: aha, USM Haller = Qualität = Prestige. Kaum ein anderes Möbel ist in den Chefetagen von Sydney bis Tokio, von Berlin bis New York so gefragt, kaum eine andere Möbelfirma hat so konsequent auf ein Programm gesetzt wie USM. Dabei ist der Bestseller eher durch Zufall entstanden. Ursprung des Familienunternehmens, das heute in der vierten Generation von Alexander Schärer geleitet wird, war eine Schmiedewerkstatt.

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Ulrich Schärer hatte sie 1885 in Münsingen (daher der Name USM), einem 10.000-Einwohner-Städtchen in der Schweiz, gegründet. Söhne und Enkel machten daraus eine gut gehende Fabrik für Baubeschläge, die ihren Firmensitz Anfang der 60er Jahre an den Stadtrand verlegte.

Ein Neubau musste her. Die Wahl fiel auf den Architekten Fritz Haller, der ein System aus metallenen Stützen, Trägern und Fassadenelementen entwarf, das sich flexibel erweitern und ausbauen ließ. Weil kein Büromöbel ihren Ansprüchen genügte, machten sich Schärer und Haller 1963 daran, ein eigenes Programm für den Neubau zu entwickeln. Sie übersetzten die Prinzipien der Architektur ins Möbeldesign und schufen ein modulares, zeitloses und flexibles System: "USM Haller". Dazu bauten sie passende Arbeitstische.

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Wieder kam ihnen der Zufall zu Hilfe. Kein Mensch hätte von "USM Haller" gehört, wären die Inneneinrichter der Rothschild-Bank in Paris nicht über einen Artikel in der Zeitschrift "Bauen & Wohnen" gestolpert, in dem der Neubau vorgestellt wurde. Madame de Rothschild flog per Privatjet nach Münsingen, verliebte sich in das eigentlich nur für interne Zwecke entwickelte Möbel und ließ ihre Bank mit 600 Arbeitsplätzen ausstatten. Daraufhin kam "USM Haller" serienmäßig auf den Markt und ist seitdem nicht mehr wegzudenken. Es folgten Aufträge von Bahlsen, Hoffmann-La Roche, Henkel, Rolex... Und immer öfter taucht das smarte Möbel in privaten Wohnungen auf.

Kontakt

USM U. Schärer Söhne AG
Thunstraße 55
3110 Münsingen
Telefon: +41 31 720 72 72
Telefax: +41 31 720 73 40
info@ch.usm.com
www.usm.com