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Observeur du Design

Designstars und Sternchen: Beim "Observeur du Design" hoffen alle auf die begehrten "Star of the Observeur" – den Preis für die besten Kreativen.

Wer vergibt den Preis?

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Seit 1999 wird der "Observeur du Design" von der APCI in Paris vergeben. Diese Agentur für die Promotion von Industriedesign wurde 1983 vom Kultur- und Industrieministerium mit dem Ziel gegründet, das französische Design sowohl im Ausland als auch in Frankreich zu fördern.

Welche Bedeutung hat die Auszeichnung?

Die Auszeichnung will herausstellen, dass Design ein wichtiges Qualitätskriterium von Produkten ist und die Wahrnehmung der Bevölkerung für Design schärfen. Außerdem soll der "Observeur du Design" helfen, Design besser zu verstehen. Die Preisträger werden für vier Monate in der "Cité des Sciences" in Paris ausgestellt und kommen in die permanente Internetausstellung.

Was wird ausgezeichnet?

Der "Observeur du Design" honoriert jedes Jahr die besten Produkte, die aus der Zusammenarbeit von Designern und Herstellern entstanden sind. Dabei ist jede Form von Industriedesign willkommen. Zu den Auswahlkriterien gehören unter anderen ein hohes Maß an Innovation, das Reduzieren von Produktionskosten sowie der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Besonders innovative Produkte, die die Anforderungen außergewöhnlich gut erfüllen, können zusätzlich mit dem "Star of the Observeur" ausgezeichnet werden.

Was sind die Voraussetzungen, um teilzunehmen?

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Die Designprodukte müssen im Jahr des Wettbewerbs entworfen und im selben oder Folgejahr auf den Markt kommen. Auch Prototypen dürfen teilnehmen. Architekten, unabhängige Produktentwickler und Firmen sind beim "Observeur du Design" willkommen. Auch Jungdesigner haben eine Chance auf den "Star of the Observeur".

Wer sind die wichtigsten Preisträger?

Den Stern des "Oberserveur du Design" erhielten schon die "Melampo"-Tischleuchte von Adrien Gardère für Artemide, ein Sofa von L-Design und Arik Levy für Cinna und die Flakons von Issey Miyakes Sommerduft "Summer Nights". Vitra wurde für den "Tom Vac"-Stuhl von Ron Arad, "Santachair" von Denis Santachiara und der "Oson S"-Bürostuhl ausgezeichnet.

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