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Ordnung im Kleiderschrank: 20 Tipps zum Organisieren

Auch Schuhe, Pullover und Jeans brauchen ein Zuhause – am besten eines mit System. Diese 20 Tipps bringen Ordnung in den Schrank.
Begehbarer Kleiderschrank von Cabinet

Eine ausgefeilte Einrichtung im Kleiderschrank schafft Ordnung. Setzen Sie auf einen Mix aus Schubladen, KLeiderstangen, Boxen und Einlegeböden.

In diesem Artikel
1. Erst sichten, dann planen
2. Weg mit Altkleidern
3. Hängen und Liegen hintereinander
4. Hierarchien schaffen
5. Verstauen mit System
6. Freiraum tut gut
7. Kleidung ins rechte Licht setzen
8. Ab in die Box
9. Rolle vorwärts
10. Einmal für immer
11. Schrank oder Schränkchen?
12. Intelligente Helfer
13. Ordnung trifft Sinnlichkeit
14. Vom Bücherregal in den Schrank
15. Ungenutzten Stauraum aufspüren
16. Falten adé
17. Kleine Kleider
18. Stoff hält Stoff
19. Staubfrei verstauen
20. Suchhilfe

1. Erst sichten, dann planen

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Für viele eine Traum: Begehbarer Kleiderschrank mit praktischen Schiebetüren von Ars Nova.

Kleider und Hosen kann man nicht wie Bücher in Regale stellen. Schaffen Sie sich einen Überblick über Ihre gesamte Kleidung. Nur so können Sie entscheiden, wie viel und welche Art von Stauraum Sie benötigen. Sind Sie etwa ein Kleider- und Rocktyp, tragen eher selten Hosen und Pullover, dann brauchen Sie mehr Kleiderstangen als Ablageböden im Schrank. Überlegen Sie, wie viele Schubladen, Fächer und Kästen sie brauchen. Für einen begehbaren Kleiderschrank ist auch wichtig zu entscheiden: Soll es ein luftiges Stangensystem oder ein straffes Kastenmöbelprogramm sein?

2. Weg mit Altkleidern

Zeigen Sie Mut: Trennen Sie sich von Dingen, die Sie im letzten Jahr nicht mehr getragen haben! Das befreit Sie und Ihre vier Wände von überflüssigem Ballast.

3. Hängen und Liegen hintereinander

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Kleiderschränke sind 60 cm tief. Gut für Bügel, schlecht für zusammengelegte Kleidung auf Regalböden. An Dinge, die hinten abgelegt werden, kommt man nämlich nur schlecht heran. Die Firma Ars Nova hat mobile Kleiderstangen entwickelt, die vor schmalen Regalen platziert werden können. Sie hängen an Gleitern und lassen sich ganz einfach verschieben, geben so den Zugriff auf die zweite Reihe frei – und die ist dann kein Bermuda-Dreieck mehr, weil die Regalborde endlich nur noch praktische 30 cm tief sind.

4. Hierarchien schaffen

Platz, den man schlecht erreicht, ist Niemandsland. Was ganz hinten und ganz oben liegt, gerät aus den Augen und aus dem Sinn. Dinge, die man öfter und besonders gerne trägt, sollten daher einfach und schnell zugänglich sein. Den Lieblingspullover am besten in Blickhöhe und nach vorne legen, denn langes Suchen verursacht Ärger und hinterlässt meist Chaos. Um die Raumhöhe trotzdem ideal zu nutzen, gibt es bei Raumplus Garderobenstangen mit Kleiderlift: Sie werden mechanisch unter die Schrankdecke geschoben und wieder gesenkt. Darunter ist ganz viel Platz für Kommoden und Regalbretter. Egal für welches Schranksystem Sie sich entscheiden: Beauftragen Sie einen Fachhändler mit der Planung.

5. Verstauen mit System

Sortieren Sie Ihre Garderobe nach Größe, Farbe, Art und Saison. Spießig? Nein, ganz schön clever, denn Verstauen mit System erleichtert das Finden.

6. Freiraum tut gut

Kleiderbügel nicht zu eng hängen, Kleiderstapel nicht zu hoch türmen, sonst müssen Sie jedes einzelne Stück herauszerren. Die schöne Ordnung und Ihre gute Laune geraten dabei garantiert ins Wanken.

7. Kleidung ins rechte Licht setzen

Im Dunkeln ist gut munkeln, seine Kleidung sucht man dort aber besser nicht aus. Helligkeit hilft beim Finden. Eingebaute Leisten mit LED-Leuchten wie bei Cabinet bringen Licht in die Finsternis, ohne dabei Schränke oder Kleidung zu überhitzen, denn die neue Technik erzeugt Licht ohne Wärme und spart zudem noch Energie.

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8. Ab in die Box

Warum müssen Schuhe eigentlich in den Schuhschrank, wo sie keiner sehen kann? Stattdessen warten sie in schönen Kartons ganz staubfrei auf den nächsten Einsatz. Außerdem machen Sie ein schlichtes Regal zum Blickfang und sich selbst zur Möbeldesignerin. Fotos auf den Kartons verraten, welches Paar sich unter welchem Deckel versteckt.

9. Rolle vorwärts

Es gibt immer noch Platz, man muss ihn nur finden und Raumplus hilft dabei mit cleveren Ideen. Rollwagen machen selbst die allerunterste Etage nutzbar.

10. Einmal für immer

Überlegen Sie sich ganz genau, wie Sie Ihr Schrankinnenleben ordnen. Zwar sind viele Schrankinnensysteme flexibel, doch nach dem Einräumen wird man die Anordnung kaum mehr verändern.

11. Schrank oder Schränkchen?

Socken in die Kommode, Hemden in den Schrank – das ist nicht nur unpraktisch, sondern auch unschön. Ein einziger großer Schrank erspart Wege, braucht weniger Platz und wirkt zudem weniger auffällig als viele Einzelmöbel im Schlafzimmer. Wer auf die Kommode nicht verzichten mag, versteckt sie im begehbaren Kleiderschrank. Dieser wird individuell vom Fachhändler für Sie geplant und ist nach vier bis acht Wochen bereit zum Einbau.

12. Intelligente Helfer

Kleiderstangen, Fachböden und Schubladen bekommen neuerdings Unterstützung: Ausziehbare Böden, Körbe oder Gitter, Schiebeeinsätze in Schubladen, Drehmodule für tote Winkel sind nur einige der innovativen Organisationshilfen, die endlich eine bessere Übersicht in Schränken schaffen; eine Investition, die sich lohnt, denn sie erleichtert das Leben.

13. Ordnung trifft Sinnlichkeit

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Behandeln Sie das Innenleben Ihres begehbaren Kleiderschranks wie Ihr Wohnzimmer. Um Ihren Schrank innerlich aufzuwerten, können Sie die sichtbare Innenwand mit Ihrer Lieblingstapete bekleben. So wird das Öffnen und Begehen der Kleiderkammer zum ästhetischen Erlebnis. Das schaffen auch Windlichter, Duftkerzen oder andere Deko-Objekte. Damit der Schrank ganz ihren Wünschen entspricht, sollten Sie das Ausmessen und Planen dem Fachmann überlassen. Nur dann übernimmt er auch die Verantwortung, dass die Einbauten perfekt passen. Wenn Sie beim Einbau dabei sind, kann kaum noch etwas schief gehen.

14. Vom Bücherregal in den Schrank

Damit gefaltete und gestapelte Shirts und Pullover nicht aus dem Gleichgewicht geraten, kann man sie auch mit Buchstützen in Form halten.

15. Ungenutzten Stauraum aufspüren

Schauen Sie sich einmal in Ihrer Wohnung genau um. Wo gibt es ungenutzte Nischen? Könnte man den Raum unter der Schräge oder Treppe in einen Schrank verwandeln? Wer sucht, findet viel ungenutzten Stauraum und schon acht Quadratmeter können für einen begehbaren Kleiderschrank reichen. Oder Sie wandeln einen Teil des Schlafzimmers in einen Schrank um.

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16. Falten adé

Kleine Accessoires wie Tücher und Schlipse gehen im Großen und Ganzen oft unter. Handtuchstangen aus dem Baumarkt, an den Türinnenseiten befestigt, halten beide im Blickfeld – und außerdem knitterfrei.

17. Kleine Kleider

Kleidung im XS-Format braucht zwar wenig Raum, aber trotzdem ein Zuhause. Ein schneller Zugriff erleichter das Anziehen des Nachwuchses. Verzichten Sie beim Kleiderschrank ruhig auf Türen, denn Kinderkleidung versprüht Charme. Noch leichter wird es, wenn Sie auch die Wickelkommode in den Schrank integrieren. Standardschränke bieten dafür ausreichend Tiefe.

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Aufräumen tut nicht nur dem Schrank, sondern auch der Seele gut. Schranksystem "Ecoline" von Raumplus macht#s leicht.

18. Stoff hält Stoff

Hemden und Kleider rutschen beim Suchen und Rausnehmen oft von den Bügeln. Ein einfacher und preiswerter Trick, um die Garderobe auf glatten Aufhängern zu halten: Stoffmuster aus Samt, Velours oder Wildleder auf den Oberseiten der Bügel befestigen, das hält Kleidung wie Kleber.

19. Staubfrei verstauen

Erst waschen und putzen, bevor man seine Kleidung oder Schuhe anziehen kann – das mag niemand. Die Garderobe daher lieber so staubfrei wie möglich verstauen, entweder in Boxen, Kartons, Schubladen oder Kleidersäcken oder hinter geschlossenen Türen. Bei der Entscheidung für Türen gilt: Schiebetüren brauchen weniger Platz, mit Flügeltüren ist der Schrankinhalt schneller zugänglich.

20. Suchhilfe

Ärgerlich, wenn Sie erst drei Reißverschlüsse öffnen müssen, bis Sie Ihren Lieblingsmantel im undurchsichtigen Kleidersack gefunden haben. Schneller geht’s, wenn Sie einfach einen beschrifteten Kofferanhänger aus Papier
über den Bügel hängen. Ein Blick darauf und Sie wissen, was sich unter der Hülle verbirgt.