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Farbverbrauch berechnen

Damit nicht mitten beim Streichen die Farbe ausgeht oder eimerweise übrig bleibt, sollten Sie vor dem Kauf ausrechnen, wie viel Farbe Sie überhaupt benötigen. Dazu messen Sie die zu streichende Fläche aus, nehmen Länge mal Breite und multiplizieren das Ergebnis mit dem Verbrauch pro Quadratmeter (steht auf dem Farbeimer).

Zum Beispiel: 5 m x 3 m = 15 qm
15 qm x 150 ml/qm = 2.250 ml = 2,25 Liter

Dieser Verbrauch ist ein guter Richtwert. Er ist aber auch vom jeweiligen Untergrund abhängig. Da sich die Angaben auf den Produktverpackungen auf glatte Wände beziehen und sich die Reichweite bei gröberen Oberflächen wie Raufaser- und Strukturtapeten verringert, addieren Sie pauschal etwa 20 Prozent Mehrverbrauch dazu.

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Das Streichen der Decke mit einplanen

Wer seine Wände weißelt, der sieht oft erst im direkten Vergleich, dass die Decke im Laufe der Zeit einen Grauschleier bekommen hat. Testen Sie daher lieber rechtzeitig, ob die Zimmerdecke ebenfalls gestrichen werden muss, und planen dann gegebenenfalls diesen Mehraufwand und zusätzlichen Farbverbrauch mit ein.

Beginnen Sie stets mit dem Streichen der Zimmerdecke, damit eventuelle Spritzer auf den Wänden noch abgewischt werden können. Wenn der Deckenanstrich getrocknet ist, erhalten die Wände Ihren neuen Anstrich

Damit Sie nicht schwere Arme bekommen oder sich mithilfe von Stühlen und Leiter unnötig in Gefahr begeben, können Sie Aluminium-Teleskopstangen für Ihre Renovierungsarbeiten einsetzen. Diese lassen sich bis zu drei Meter ausfahren und erleichtern das Arbeiten an hohen Wänden und Decken enorm. Die meisten Farbrollen können problemlos auf die Teleskopstange geschoben werden.

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Farbe kaufen

Bei Farben kommt es auf Deckkraft, Reichweite und Nassabriebbeständigkeit an. Natürlich spielt beim Kauf auch das Preis-Leistungsverhältnis eine Rolle. Dennoch sollten Sie es sich gut überlegen, bevor Sie zum günstigsten Farbeimer greifen.

Warum? Eine qualitativ hochwertige Farbe hat eine hohe Deckkraft (ideal: Klasse 1), die aus ihrem hohen Anteil an Weißpigmenten resultiert. Günstige Farben haben meist weniger Weißpigmente und sind daher nicht so deckend, so dass Sie zwei- oder dreimal streichen müssen. Das erhöht den Verbrauch und die Reichweite und treibt die Kosten in die Höhe. Die Preisersparnis ist dahin.

Auch die so genannte Nassabriebbeständigkeit ist entscheidend für die Qualität einer Wandfarbe. Sie beschreibt die Widerstandsfähigkeit der Farbe gegen mechanischen Abrieb (z. B. beim Abwischen) und ist ein echtes Qualitätskriterium. Die Norm unterscheidet fünf Klassen. Klasse 1 bedeutet höchste Abriebbeständigkeit, Klasse 5 ist die niedrigste Qualitätsstufe.

Wir empfehlen SCHÖNER WOHNEN Polarweiss. Mit der Deckkraft-Klasse 1 sowie der Deklaration "scheuerbeständig" (Klasse 2) sind Sie gut beraten.

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Checkliste für den Einkauf

Folgende Utensilien finden Sie im Baumarkt:
• Hochwertige Wandfarbe, beispielsweise SCHÖNER WOHNEN Polarweiss in entsprechender Menge
• Abdeckmaterial wie Abdeckfolie und Kreppband
• Farbroller, je nach Untergrund. Pro Helfer eine Rolle.
• Flachpinsel oder Eckenroller für Ecken und Kanten
• Rührstab aus Holz zum Aufrühren der Farbe
• Abstreifgitter für den Farbeimer oder eine Farbwanne
• Teleskopstange für hohe Wände und Decken

Zusätzlich aus dem eigenen Haushalt:
• feuchtes Tuch, um Farbspritzer abwischen zu können
• Plastiktüte, um die Farbrolle ggf. luftdicht einpacken zu können, damit sie bei Arbeitsunterbrechungen nicht austrocknet
• alte und saubere Einmachgläser für Farbreste
• Schwamm oder Bürste, um groben Dreck an Wänden entfernen zu können
• Leiter oder Tritt

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Untergrund vorbereiten

Bevor es ans Streichen geht, sollten Sie sich mit der Beschaffenheit der zu streichenden Wand oder Decke beschäftigen. Egal, ob Sie direkt auf Putz streichen oder einen alten Dispersionsfarbenanstrich überstreichen - der Untergrund sollte immer fest, trocken, nicht kreidend und vor allem sauber sein.

Entfernen Sie daher nicht tragfähige Altanstriche und waschen Sie alte Leimfarbenanstriche gründlich ab. Überlegen Sie sich, ob Sie eine vorhandene Tapete überstreichen oder vorher lieber abnehmen möchten. Entfernen Sie alle Nägel und Dübel, die Sie nicht mehr benötigen, und füllen Sie sie mit Spachtelmasse auf. Risse sollten Sie aufkratzen, ausbürsten und verfüllen.

Um kreidende Oberflächen zu ermitteln, fahren Sie mit Ihrer Hand über die Wandfläche. Bildet sich ein kreidender Abrieb an Ihrer Handinnenfläche, ist der Untergrund für ein direktes Überstreichen nicht geeignet. In diesem Fall sollten Sie die Wandfläche mit einem feuchten Schwamm komplett leicht abreiben. Ansonsten können Sie groben Dreck an Wänden mit einem feuchten Schwamm vor dem Anstrich entfernen und trocknen lassen. Denn Dreck und Staub können dafür sorgen, dass die Wandfarbe an dieser Stelle nicht optimal haftet.

Generell empfiehlt es sich, auf stark oder ungleichmäßig saugenden Untergründen immer einen Grundierungsanstrich mit SCHÖNER WOHNEN Acryl-Tiefgrund oder Tiefgrund durchzuführen. Wenn solche Untergründe direkt mit einer Innendispersionsfarbe gestrichen werden, wird ein Teil des Bindemittels vom Untergrund und somit die Festigkeit des Anstriches reduziert. Bei Überholungsanstrichen kann es passieren, dass Farbe abplatzt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der schleift die Wand mit Schleifpapier oder einer Schleifmaschine ab. Denn gerade bei Weiß fallen Unebenheiten und Risse besonders ins Auge.

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Abdecken und abkleben

Bevor sie mit den Malerarbeiten beginnen können, geht es erst einmal ans Abkleben. Decken Sie alle Flächen wie Fußboden, Möbel, Steckdosen, Lichtschalter, Tür- und Fensterrahmen, die nicht gestrichen werden sollen, mit Folie ab. Fixieren Sie die Folie anschließend mit Malerkrepp und drücken es gut fest.

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Heizung ausschalten und für angenehmes Raumklima sorgen

Sorgen Sie dafür, dass beim Streichen eine gleichmäßige und angenehme Raumtemperatur herrscht und schalten Sie im Winter während der Renovierungsarbeiten die Heizung aus. Ansonsten würde die Wandfarbe zu schnell trocknen und beim Streichen für unschöne Streifenbildung sorgen.

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Farbe aufrühren

Bevor es ans Streichen geht, rühren Sie die Farbe mit einem Rührstab gut auf. Das sorgt dafür, dass sich Bindemittel der weißen Farbe gut miteinander vermengen und es keine Schlieren an der Wand gibt.

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Kanten und Ecken vorstreichen

Bevor es an die großen Wandflächen geht, sollten Sie die kniffligen Stellen vorstreichen, zum Beispiel Ecken, Kanten zu Decke und Fußleisten, Flächen um abgeklebte Steckdosen, Fenster- und Türrahmen oder um Heizkörper herum. Verwenden Sie hierfür einen Flachpinsel oder eine Eckenrolle. Diese so genannte Maus ist eine kleine Farbrolle, die speziell für das Streichen von Ecken entwickelt wurde. Arbeiten Sie von oben nach unten vor und streichen Sie nur so weit, dass die Farbe nicht trocknet, bevor Sie mit dem Streichen der Wand oder Deckenflächen beginnen. So vermeiden Sie sichtbare Ansätze.

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Die passende Farbrolle wählen

Alles vorbereitet? Dann geht es nun ans Streichen. Dafür verwenden Sie am besten eine Farbrolle. Es gibt Kurz- und Langflorrollen. Welche Rolle sich am besten eignet, ist sowohl vom Untergrund als auch von der Qualität der Wandfarbe abhängig.

Bei glatten Untergründen sind Kurzflorrollen ideal. Langflorrollen eignen sich hingegen für grobe Wandstrukturen, da ihr längerer Flor die Farbe auch in die kleinsten Poren bringt. Nachteil von langflorigen Rollen ist jedoch, dass sie viel Farbe aufnehmen, schnell schwer und unhandlich werden. Auch kann es beim Abrollen zu vermehrtem Spritzen kommen. Darum sind sie besonders für flüssige Farben geeignet, wohingegen Kurzflorrollen eher bei cremigen Farben zum Einsatz kommen.

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Farbrolle anfeuchten

Damit die Farbaufnahme der Rolle und somit auch das Streichergebnis von Anfang bis Ende gleich bleibt, feuchten Sie die Farbrolle vor dem ersten Eintauchen in den Eimer mit klarem Wasser an. Denken Sie daran, die Rolle kräftig und gleichmäßig zu wässern und sie anschließend gründlich auszuwringen. Nehmen Sie hierfür ein altes Handtuch und schlagen Sie die Rolle mehrmals kräftig aus. Mit einer zu nassen Rolle kann es nämlich vorkommen, dass Ihnen die weiße Farbe die Wand herunter läuft.

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Abstreifgitter und Farbschale verwenden

Streifen Sie die Rolle nach dem Eintauchen in den Farbeimer am Abstreifgitter ab. So verteilt sich die Farbe auf der Rolle besser, überschüssige Farbe wird entfernt, was unnötiges Kleckern verhindert. Außerdem ergibt sich ein gleichmäßiger Farbauftrag. Sollten Sie stellenweise auch mit kleineren Pinseln oder an schwer zu erreichenden Stellen arbeiten, können Sie auch eine Farbwanne verwenden. Die ist handlicher und reicht für kleinere Malerarbeiten völlig aus.

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Streichen – so geht’s

Arbeiten Sie stets mit dem Lichteinfall und beginnen Sie mit dem Farbauftrag immer am Fenster. So verhindern Sie, dass eventuelle Ansätze nach dem Trocknen sichtbar werden.

Streichen Sie mit ausreichend Farbe auf der Rolle und stets nass in nass, das vermeidet Ansätze, die besonders bei schrägem Lichteinfall sichtbar werden. So geht's: Die Farbe jeweils in zirka zwei- bis dreifacher Rollenbreite senkrecht mit M- oder W-Bewegungen auftragen, gleichmäßig verteilen und anschließend ohne Druck horizontal nachrollen. Dabei immer ein Stück in das bereits gestrichene noch feuchte Feld hinein streichen.

Zeigen sich beim Trocknen der Farbe Schlieren und ungleichmäßige Stellen, bessern Sie diese aus oder verpassen der gesamten Fläche einen zweiten Anstrich.

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Farbrollen und Pinsel bei Unterbrechung einpacken

Sollten Sie die Malerarbeiten einmal unterbrechen, können Sie die Farbrollen und Pinsel in eine Plastiktüte oder Folie luftdicht einwickeln. Das verhindert ein Eintrocknen der Werkzeuge und Sie brauchen das Arbeitsmaterial nicht unnötig auswaschen.

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Kleckse sofort entfernen

Auch beim Profi landet der ein oder andere Farbklecks daneben. Wichtig ist, ihn so schnell wie möglich wieder zu entfernen. Denn ist Dispersionsfarbe einmal getrocknet, verliert sie ihre wasserlösliche Eigenschaft und man wird sie nur schwer wieder los.

Wenn der Klecks noch frisch ist, dann wischen Sie ihn mit warmem Wasser, Schwamm oder Bürste gründlich ab. Bei textilen Untergründen tupfen Sie ihn vorsichtig mit einem feuchten Tuch auf. Achtung: Nicht verreiben! Alternativ können Sie auch einen Dampfreiniger oder Shamponierer (kann man im Baumarkt ausleihen) verwenden und anschließend den Fleck mit einem Lappen aufnehmen.

Ist der Klecks bereits getrocknet, dann zupfen Sie ihn mit einer Pinzette aus dem Teppich. Auf Fliesen, Parkett & Co schieben sie ihn mit einem flachen Werkzeug, das härter als der Untergrund ist, ab. In der Regel platzt die getrocknete Farbe ab.

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Fenster öffnen und Farbe trocknen lassen

Sie haben fertig gestrichen? Prima! Dann öffnen Sie nun die Fenster und lassen die Farbe trocknen. Das dauert etwa 24 Stunden. Bei den heutigen Wand- und Deckenfarben handelt es sich in der Regel um wasserbasierte Dispersionsfarben. Bei der Trocknung verdampft das Wasser und entweicht in die Raumluft. Ab einem bestimmten Punkt kann die Raumluft das Wasser nicht mehr aufnehmen und die Farbe auch nicht richtig trocknen. Durch das Stoßlüften gewährleisten Sie einen stetigen Luftaustausch und damit eine Reduzierung der Luftfeuchtigkeit. So kann das Wasser schneller verdampfen und die Farbe trocknen.

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Farbreste aufbewahren

Farbreste lassen sich für spätere Verbesserungen aufbewahren. Je nachdem, wie viel Farbe noch übrig ist, könnten Sie diese beispielsweise in saubere Einmachgläser umfüllen, gut verschließen, beschriften und an einem dunklen Ort aufbewahren. Doch auch bei Wandfarben ist die Haltbarkeit begrenzt. Beim Eintauchen von Farbrolle oder Pinsel gelangen diverse Sporen in die Wandfarbe und könnten sie früher oder später verderben lassen. Auf den Produktverpackungen können Sie sich über die allgemeine Haltbarkeit der Wandfarbe informieren.

Sollte die Wandfarbe einmal schlecht geworden sein, können Sie diese bei der Sondermüll-Sammelstelle in Ihrer Nähe abgeben. Komplett durchgetrocknete Farbreste wandern in den Restmüll. Hierzu finden Sie auf allen Produktverpackungen entsprechende Entsorgungshinweise.

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Autor: Antonia Michael