Aus tristem Schlafzimmer wird eine Kuschelzone
vorher
nachher
Ausbruch aus der Langeweile
Vorher: Das antike Bett hatte zwar durchaus seinen Charme, schränkte die Bewegungsfreiheit in dem kleinen Schlafzimmer jedoch enorm ein. Sein Standort gegenüber vom Fenster war ungünstig gewählt, die Tür rechts des Bettes sorgte für Durchzug. Die schlichten Nachttische boten zwar Platz für Lampen, schufen aber keinen Stauraum für Bücher und Accessoires. Nachher: Der Schlafplatz rückte neben das Fenster, warme Farbtöne wie Rot und Braun setzen wohnliche Akzente. Ausreichend Platz für liebenswerten Kleinkram bieten eine praktische Bank am Fußende des Bettes und ein zierliches Regal neben dem Fenster.