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Das Badezimmer war bislang sehr sachlich - weiß gefliest und viel zu eng. Nach der Zusammenlegung des Bades mit dem ehemaligen Arbeitszimmer ist ein heller Raum zum Relaxen entstanden.
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Vier Türen und ein Treppenaufgang sorgten für wenig Stellfläche in dem schmalen Flur. Nach der Umgestaltung bieten mehrere kleine Möbel viel Stauraum und lassen den Flur zusätzlich offener erscheinen.
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Dunkle Fliesen machten das Badezimmer klein und ungemütlich. Wanne und Waschbecken wirkten wie aufgereiht. Durch freundliche Farben, mehr Licht und eine neue Raumaufteilung ist das Bad richtig komfortabel geworden.
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Dusche oder Badewanne? In einem schmalen, schlauchförmigen Badezimmer ist beides schwer unterzubringen. Die Lösung: eine clevere Dusch-Wannenkombination.
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Die Probleme lagen auf der Hand: Dunkles Moosgrün für Wanne und Waschbecken, dazu viel ungenutzte Fläche in der Raummitte. Ein klares, helles Farbkonzept macht das Bad nun freundlich und wohnlich.
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Das Problem vorher: ein geräumiges Schlafzimmer für die Eltern und ein kleiner, schlauchförmiger Raum als Kinderzimmer für die Tochter. Die Lösung: Eltern und Tochter tauschten einfach die Räume.
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Bei der Einrichtung des Schlafzimmers waren den Bewohnern bislang die Hände gebunden. Der Standardgrundriss machte die Umsetzung neuer Ideen nahezu unmöglich. Erst eine veränderte Aufteilung der Möbel und frische Farbe brachten eine Veränderung.
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Bisher konzentrierte sich alles auf die Ecken: Das große Bett war von zwei Seiten eingeschlossen, der Arbeitsplatz in einen dunklen Winkel verbannt und eine Wand durch den Kleiderschrank besetzt. Ganz anders nach der Umgestaltung: Kaum ein Möbel blieb an seinem Platz. So erhielt das Zimmer ein völlig neues Gesicht.
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Schwere Holzmöbel und viel Beige wirkten erdrückend und langweilig. Jetzt bringen sonnige Farben und ein zusätzlicher Platz zum Arbeiten frischen Wind in den Raum.
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Entspannung und Erholung war in dem kleinen, schlauchartigen Schlafzimmer bisher nicht möglich. Eine ungünstige Raumaufteilung und dunkle Möbel ließen jede Art von Behaglichkeit vermissen. Ganz anders nach dem Umbau: Freundlich und gemütlich erstrahlt der Raum in neuem Glanz.
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Passgenau angefertigte Glasabtrennungen und ein Waschtisch mit warmer Holzverkleidung machen das Badezimmer nach der Umgestaltung besonders wohnlich.
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Es herrschte die klassische Aufteilung: Das Bett an der Stirnseite des Raums, ein überdimensionaler Kleiderschrank und wenig Wohnlichkeit. Nach dem neuen Konzept rückt das Bett ans Fenster und in einem angrenzenden Raum ist ein begehbarer Kleiderschrank geschaffen worden.
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Kahle Wände und kühle Farben machten die Küche bisher zu einem reinen "Arbeitszimmer". Sonnige Farben und eine gemütliche Bank mit Holz bringen nun Gemütlichkeit in die Küche.
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Viel Platz zum Kochen, Essen, Leben - das waren die Erwartungen an die künftige Wohn-Küche. Farben und Licht bringen die passende Stimmung in den Raum.
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Viele Fenster und Türen machten die Gestaltung der Küche besonders schwierig. Bislang sorgte ein massiver Küchenblock zwar für Arbeitsfläche, drängte aber den Essplatz ins Abseits. Der Raum bekam mit umlaufenden, weißen Unterschränken eine neue, großzügige Offenheit.
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Bisher stand der Esstisch im dunklen Teil der Küche. Durch eine neue Raumaufteilung rückt der Essplatz in Fensternähe. Holz bringt zusätzlich mehr Wohnlichkeit.
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Viel Bewegungsfreiheit und einen großen Eingangsbereich, um Gäste zu empfangen, wünscht sich so mancher. Für Familie Heidemann stellte jedoch genau dieser Wohnkomfort ein Problem dar: Die großzügige Diele ihres neu erbauten Hauses war so gut wie ungenutzt.
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Viel Platz bedeutet nicht automatisch viel Wohnkomfort. Der 53 Quadratmeter große, offene Wohn- und Essbereich ließ es an Behaglichkeit mangeln. Das Problem wurde durch eine clevere Raumteilung und warme Farbtöne optimal gelöst.
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Weder ein großer Tisch für das Essen mit Freunden, noch die Unterbringung einer Gästecouch war in der Wohnung vorgesehen. Nach der Umgestaltung wurden beide Wünsche optimal realisiert.
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Viele kleine Möbel prägten das Bild der beiden miteinander verbundenen Räume. Wohn- und Essbereich waren nicht klar voneinander getrennt, alles wirkte ungeordnet. Durch eine klare Struktur, frische Farben und die Trennung beider Bereiche wirken die Zimmer nun einladend und hell.
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Eine Kochnische, die unmittelbar in ein Wohn- und Esszimmer übergeht: Hier war es wichtig, beide Räume zu verbinden und optisch voneinander abzugrenzen.
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Ein Wohnzimmer mit nahtlosem Übergang zur Terrasse erscheint zunächst kaum problematisch. Schade ist es jedoch, wenn die große Fläche nicht als Wohnraum, sondern nur als Durchgang benutzt wird. Wieviel die richtige Platzierung der Möbel verändern kann, zeigt sich nach der Umgestaltung.
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Ein offener, unverbauter Grundriss ist das charakteristische Merkmal der klassischen Maisonettewohnung. Familie Krämer störte in ihrer Wohnung vor allem die auffällige Metalltreppe, die keine wohnliche Stimmung aufkommen ließ.
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Eine klare Trennung von Wohn- und Essbereich und mehr Gemütlichkeit im gesamten Raum - das wünschte sich ein Paar aus Nürnberg für seine Neubauwohnung. Dies gelang dank freundlicher Farben, einem lauschigen Kamin und gemütlicher Polstermöbel.
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Eng an eng drängten sich die Gäste bei Familie Rensmann aus dem Münsterland, wenn sie an dem kleinen runden Esstisch Platz nahmen. Dies zu ändern war der primäre Wunsch des Ehepaars. Und bei dieser Gelegenheit erfuhr das angrenzende Wohnzimmer ebenfalls eine komplette Umgestaltung.
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Das Durcheinander der verschiedenen Möbel sorgte für eine unruhige Atmosphäre. Die Fenster wurden stiefmütterlich behandelt und von Möbeln blockiert. Nach der Umgestaltung wirkt alles wohnlich und sonnig. Der Essbereich lädt zu gemütlichen Stunden.
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Eine schwere, dunkle Couchgarnitur blockierte bislang das Wohnzimmer, der Durchgang zum Esszimmer und die Fenster wurden versperrt. Nach der Umgestaltung sorgen sonnige Farben und eine klare Raumaufteilung für Wohlgefühl.
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Ein komplett neues, strahlendes Gesicht hat das kombinierte Wohn- und Esszimmer bekommen. Statt dunkler Möbel versprühen nun helle, zierliche Solisten jugendlichen Charme.
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Die beiden verbundenen Räume wirkten bislang sehr groß. Sitzecke und Schrank sahen zu klein aus, Gemütlichkeit kam nicht auf. Nachher: Klare Trennung von Wohnen und Essen in Kombination mit erdigen Farben.
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Viele Bücher sollten in diesem Wohnzimmer verstaut werden. Die hohen Regale wurden allmählich zu klein und erzeugten außerdem ein unruhiges Gesamtbild. Meterlange Sideboards und kräftige Farben bringen nun Ruhe in den Raum. Eine Bibliothekwand bietet ausreichend Stauraum.

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