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Großzügige Wohnküche

Zu eng und zu ungastlich war es Familie Barnert in der alten Küche. Unsere Innenarchitektin ließ eine Wand entfernen, baute die Küchenzeile L-förmig und rahmte die Kochinsel damit ein.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Praktische Wohnküche mit Kochinsel

Vorher: Zu eng und zu ungastlich war es Familie Barnert in der alten Küche. Eine Wand trennte den Koch- vom Essbereich und ließ keine flüssige Kommunikation zwischen Gastgeber und Gästen zu. Außerdem war nicht genügend Platz für einen großen Esstisch samt Stühlen.

Nachher: Innenarchitektin Gesine Schindler-Zimmermann ließ die nicht tragende Wand entfernen, baute die Küchenzeile L-förmig bis zum verlängerten Fenster und rahmte die Kochinsel halb ein.

Vorher: Wand trennt Küche in zwei Bereiche

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Eine nicht tragende Wand ragte mitten in die Küche und trennte den Raum in zwei Bereiche. Durch die Wandfläche wurde zwar Stellpllatz für eine Küchenzeile samt Möbeln geschaffen, das Raumklima wirkte aber unruhig und unkommunikativ. Gleichzeitig war der Essplatz stark eingeengt und es blieb keine Möglichkeit, zusätzliche Sitzplätze am Tisch zu schaffen.

Nachher: Küche mit Platz für Gäste

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Die halbe Wand, die sich vorher zwischen Koch- und Essbereich befand, ist verschwunden. Der Statiker gab grünes Licht und nun fängt ein Träger die Decke ab. Dank der Auflösung der alten zweizeiligen Küche konnte ein Arbeitswinkel gebaut werden, der Ablagen und Vorbereitungsflächen kompakt um die Kochinsel anordnet. Diese steht frei in der Mitte des Küchenbereichs und wurde auf den Familientisch ausgerichtet. So sind alle einbezogen – ins Kochen und Reden, Spielen und Vorbereiten. Eine abgehängte Decke nimmt den Kanal für den Dunstabzug auf. Die Esse ist mit verkleidet, damit sie weniger technisch aussieht.

Platz sparen mit Schiebetür und stapelbaren Stühlen

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Die Küche des Einfamilienhauses wurde per Durchbruch mit dem Wohnzimmer verbunden. Falls gewünscht, trennt eine schlichte Schiebetür die Bereiche und hilft somit Platz zu sparen. Die weiß lasierten Stühle aus Buche-Formholz lassen sich stapeln und platzsparend aufbewahren. Wenn Gäste kommen, können sie einfach an den Esstisch gestellt werden. Statt Bildern zieren unterschiedliche weiße Teller und Platten die Wand.

Variabler Esstisch passt sich Bedürfnissen an

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Auf den Arbeitsflächen möchte man genau sehen, was man gerade klein schneidet, am Esstisch dagegen sollte das Licht stimmungsvoll sein. Wir mischten Deckenspots, die auch die Wände akzentuieren, mit einer modernen Hängeleuchte über dem Tisch. Zwei Einsätze von je 27 Zentimetern verbreitern den Tisch und schaffen Sitzplätze an den Stirnseiten.

Fliesen schaffen Natürlichkeit

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Dekorativ prägt das Riemchenmosaik die Küchenecke, aber nur oberhalb eines abwischbaren Spritzschutzes. Ein Bord dient als optische Trennlinie und ist praktische Ablagefläche samt akzentuierender Lichtspots.

Wand mit Stauraum

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Eine Wand erhielt Stauraum und verdeckt gleichzeitig einen Kaminzug. Damit die Schränke das Wandmaß füllen, fertigte der Trockenbauer einen Rahmen an. Die einheitliche Wand zieht den Raum nun optisch zusammen und schafft Ruhe.

Bewertung: Kommunikative Küche mit Sitzbank

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Dieter Reckhaus und Christine Barnert suchten ihre perfekte Wohnküche. Diese sollte offener und wohnlicher sein, aber dabei unbedingt modern. Unsere Innenarchitektin Gesine Schindler-Zimmermann mischte Ideen und Zutaten und schuf einen Raum, der viel größer scheint, kommunikativer ist und trotzdem optisch einheitlich wirkt. Neben der Tür wurde Platz für eine Bank gelassen. Je nach Bedarf können auf ihr Einkäufe zwischengelagert werden oder ein Gast macht es sich auf ihr gemütlich.

Grundriss: Leider kein Grundriss verfügbar