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Vielseitiger Multifunktionsraum

Wo vorher Beliebigkeit herrschte, ist heute ein stimmiger Multifunktionsraum zum Fernsehen, Arbeiten und Übernachten entstanden. Dabei setzte unsere Wohnexperten auf ein einheitliches Farbkonzept und praktische Möbel.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Neue Wohnlichkeit für den Multifunktionsraum

Vorher: Der alte Arbeitsbereich war zu dominant und wirkte klobig. Die Mischung aus alten Möbeln und Regalen war nicht mehr modern, und das mittig platzierte Ausziehsofa raubte wertvollen Stellplatz. Die Stufen hinterm Sofa führten zur Terrasse, gleich daneben stand unvermittelt die Heizung: Das wirkte unruhig.

Nachher: Der Arbeitsbereich ist an die Innenwand gerückt und fällt beim Betreten des Zimmers nicht mehr sofort ins Auge. Ein neuer Einbauschrank an der Stirnwand bietet jetzt viel Stauraum. Sitzen, ruhen und schlafen kann man im gegenüberliegenden Teil des Zimmers. Der Heizkörper wurde mit Latten kaschiert, das gab ihm eine einheitliche Optik.

Vorher: Ungünstige Verteilung der Bereiche

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Die unterschiedlichen Zonen für Wohnen und Arbeiten sind nicht klar voneinander abgegrenzt. Die Arbeitsecke nimmt eine zu dominante Stellung im Raum ein: Akten, Papierkram und Zeitschriftenstapel sind immer im Blick, was dem Zimmer eine unordentliche Note gibt.

Ein klares Einrichtungskonzept ist ebenfalls nicht vorhanden: Das zusammengewürfelte Potpourri aus alten Möbeln, Regalen und einem Ausziehsofa im Zentrum beherrscht den Raum. Die Stufen zur Terrasse und die daneben stehende Heizung lassen das Zimmer unruhig erscheinen.

Nachher: Wohlfühlen im Wohnbereich

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Das wandlungsfähige Sofa, das die Leser gleich im SCHÖNER WOHNEN-Fotoatelier testeten, lässt sich ausklappen. So kann es sowohl als Gästebett dienen oder wird zur großen Liegewiese beim Fernsehen und Lesen. Ist das Sofa zusammengeklappt, erhält der Raum viel Freifläche im Zentrum, was ihn großzügig macht.

Modern und kompakt: das Homeoffice

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Gefragt war ein Wohnbüro, nicht nur eine Schreibecke. Das "Homeoffice"-Programm von Hülsta ist perfekt dafür, denn es passt sich mit modularen Tischen jeder Raumsituation an. Hier ist die Arbeitsecke mit einem großen und einem kleinen höhenverstellbaren Tisch ausgestattet. Der Schreibtisch ist trapezförmig, so gewährt er bei diagonaler Position einen besseren Blick aufs Fenster. Die Aktenablage hat ihren Platz im Einbauschrank dahinter.

Entspannen in der wohnlichen Ecke

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Hingucker im Raum sind die Flächenvorhänge vorm Fenster. Ihre verschiebbaren Stoffpaneele setzen den Raum immer wieder neu ins Licht. Das eingebaute Podest unter der Fensterdekoration ist eine Sonderanfertigung vom Tischler. Praktischerweise ist es ist tief genug, um als Sitzbank genutzt zu werden. Obendrein bietet es eine zusätzliche Box mit viel Stauraum für Bettwäsche oder andere Utensilien.

Flexibler Einbauschrank und platzsparende Lampe

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Die individuell lackierbaren Schiebetüren des Schranks lassen sich separat öffnen: Um einen Film zu gucken, wird nur die Nische mit dem TV-Gerät genutzt. Die Schreibtischleuchte links im Bild macht sich klein, wenn sie nicht benutzt wird: Ihre drei 40 Zentimeter langen Teilen lassen sich wenige Zentimeter hoch zusammengeklappt.

Bewertung: Alles so schön praktisch!

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Ausgeklappt genauso schön wie als Sofa, das dachte auch SCHÖNER WOHNEN-Leserin Sabine Weite als sie im Fotoatelier auf dem Ausziehsofa zur Probe saß. Und noch andere funktionale Ideen luden zum Entdecken ein, wie zum Beispiel die zusätzliche Box für Bettwäsche im Sitzpodest unter den Fenstern. Mit diesen und weiteren praktischen Lösungen zeigt der Multifunktionsraum seine wohnliche Vielfalt.

Grundriss: Gäste- und Arbeitszimmer-Kombi

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Die Sitzecke steht im Vordergrund, man läuft nicht gleich ins "Büro": Das macht den Raum nun auch als Gästezimmer attraktiv. Der große Schrank bringt mit seinen großflächigen Schiebetüren Ruhe in den Raum.