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Kühles Wohnzimmer findet seine neue Mitte

Kühl war es in diesem Wohnzimmer. Gleich drei Außenwände strahlten Kälte ab und auch die nüchterne Einrichtung ließ keine wohlige Atmosphäre aufkommen. Die Lösung: Die Couchlemente rücken in die warme Mitte des Raums, kräftiges Orange bringt Behaglichkeit.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Wohnzimmer mit neuem Mittelpunkt

Vorher: Große, freie Flächen verhinderten jedes Gefühl von Behaglichkeit. Gleich drei Außenwände strahlten außerdem viel Kälte ab, auf dem Sofa an der Wand saß man kühl und unbehaglich. Die weiße, schmucklose Wand hinter dem hellen Polstermöbel verstärkte zusätzlich den Eindruck von Ungemütlichkeit. Ein neues Raumkonzept war gefragt. Nachher: Die Außenwand wurde mit einer Wandheizung versehen und in einem kräftigen, warmen Orangeton gestrichen. Die Polster rückten in die Mitte des Raums - so wird die Größe des Wohnzimmers perfekt ausgenutzt. Details in warmen Farbtönen und Holz sorgen für zusätzliche Wohnlichkeit.

Vorher: Leere Raummitte

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Bislang orientierte man sich bei der Einrichtung des Wohnzimmers entlang der Wände. Die Mitte des großen Raums blieb weitestgehend ungenutzt, mithilfe eines Teppich versuchte man hier, eine gemütliche Stimmung entstehen zu lassen. Dieser Plan wollte aber nicht so recht gelingen. Auf dem Sofa an der kalten Außenwand fror man trotz vieler Decken und Kissen, das Regal daneben konnte den zahlreichen Büchern der Familie keinen ausreichenden Platz bieten und wirkte außerdem schmucklos. Der Designsessel - eigentlich ein echter Blickfang - stand etwas verloren zwischen Fenster und großer, freier Teppichfläche.

Nachher: Warme Farben lassen die Mitte strahlen

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Wohnliche Wärme hat Einzug in das ehemals kühle Wohnzimmer gehalten. Ein kräftiger Orangeton spielt dabei die wesentliche Rolle: Eine Wand wurde komplett in der warmen Farbe gestrichen, vor ihr setzt sich kontrastreich die neue weiße Regalwand ab, in der nun auch endlich alle Bücher Platz finden. Teppich und Sessel präsentieren sich ebenfalls in einem kräftigen, sonnigen Orange und bilden den Rahmen für die gemütliche Sofarunde. Die steht nicht länger an den kühlen Außenwänden, sondern ist in die Mitte des Wohnzimmers gerückt. Hier füllt sie nun den großzügigen Raum und lädt zu geselligen Stunden ein.

Gesellige Runde

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Gesellige Runde

Vom neuen Sofa aus hat man einen wunderbaren Blick in die Runde. Vis-à-vis steht ein rückenlehnenfreies Polstermöbel, das vom Sofa aus auch den freien Blick durch das Fenster in den Garten zulässt. Für gesellige Runden mit vielen Gästen lassen sich je nach Bedarf die leichten, grazilen Sessel in Orange dazu stellen. Die Wand hinter dem Sofa gibt nicht länger kalte Außentemperaturen weiter, sondern strahlt wohlige Wärme ab. Der Trick: Nachträglich wurde eine Wandheizung eingebaut, die es bereits fertig in Gipskartonplatten zum Nachrüsten gibt.

Gemütliche Leseecke

Dank des neuen Zentrums bleibt in dem geräumigen Wohnzimmer ausreichend Platz für zusätzliche Einrichtungsstücke. Der kleine Sekretär aus dunklem Holz passt wunderbar zu den Orange- und Beigetönen, die im gesamten Raum vorherrschen. Mit seinen vielen kleinen Schubladen bietet er Ablagemöglichkeiten für Briefe oder Notizbücher und lädt auf seiner ausziehbaren Tischplatte zum gemütlichen Bücherstudium ein. Passende Accessoires wie die geflochtenen Schalen oder die schlichte Stehlampe runden das Bild dieser wohnlichen Lese- und Schreibecke perfekt ab.

Bewertung: Endlich viel Stauraum

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Angelika und Eberhard Fritsche haben sich eingehend mit den Vorschlägen der Innenarchitektin für ihr Wohnzimmer beschäftigt. Viele Anregungen nehmen sie mit nach Hause: "Der Stauraumsockel der Regalwand ist prima, da geht viel Kleinkram rein." Allerdings überlegt das Paar, ob es die Regalwand nicht bis zur Decke ausweitet, damit noch mehr Stauraum entsteht. "Gut gefallen haben uns auch die weißen Paneltracks und die Leuchten. Und endlich sind die ollen Heizkörper unterm Fenster ansehnlich verkleidet."

Grundriss: Viel "Nutzfläche"

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Die dreiflügelige Falttür schirmt das Zimmer im Durchgangsbereich ab. Die Fensterbänke bieten zusätzliche Sitzmöglichkeiten, die Polstermöbel sind in die Mitte des großen Raumes gerückt.