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Vom schlichten Apartment zum stimmungsvollen Wochenenddomizil

Im so genannten Studio-Apartment ist es ein bisschen wie in der Studentenbude: Wohn-und Schlafbereich müssen gemeinsam auf kleiner Fläche untergebracht werden. Eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Bei zu vielen Möbeln ist der Raum schnell überfüllt; wenig Mobiliär läßt ihn jedoch kühl erscheinen.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Komplette Verwandlung

Vorher: Als Wochenenddomizil zum Ausruhen und Entspannen ist das kleine Apartment in einem Neubau gedacht. Kahle Wände und eine spärliche Möblierung machten das Erholen bisher jedoch ziemlich schwierig. Nachher: Komplett verwandelt präsentiert sich der Raum mit hellen, leuchtenden Accessoires, und auch die Wände wirken mit den silbernen Borden viel attraktiver. Statt zugezogener, bodenlanger Gardinen, schmücken jetzt leichte Flächenvorhänge und weiße Jalousien das raumhohe Fenster und lassen so viel Licht in das Apartment.

Vorher: Kahles Zimmer

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Ein kleines Apartment, das keine rechte Wochenendstimmung aufkommen ließ: Das große, mit dunklem Stoff bezogene Sofa dominierte den Raum und ließ ihn überfüllt wirken. Die unstrukturierte Anordnung verschiedener Kleinmöbel - wie Stuhl und Beistelltisch - erzeugte zusätzlich eine unruhige, ungemütliche Atmosphäre. Auch die schmucklosen weißen Wände verstärkten die unpersönliche, kühle Stimmung im Raum.

Nachher: Apartment - klein aber oho

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Absoluter Blickfang im neu gestalteten Apartment ist das weiße Sofa, das tagsüber als komfortables Möbel zum Lesen oder Fernsehen dient und nachts zum Schlafen ausgezogen werden kann. Bei einer Liegefläche von 1,50 x 2 Meter haben dort bequem zwei Leute Platz. Die Récamière bietet zusätzlichen Platz für Mußestunde und sorgt für Flair. Darüber schmücken Aluminiumborde die Wand und bieten eine dekorative Ablagefläche für Bücher und Accessoires. Der kleine Couchtisch lässt sich einklappen und schafft so bei Bedarf weiteren Freiraum.

Alles in einem Raum

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Alles in einem Raum

Hinter dem Raumteiler aus Leichtbauwänden, der den Eingangs- vom Wohnbereich abschirmt, verbirgt sich eine Garderobe. Zwei deckenhohe Schiebetüren aus Glas in Orange trennen Bad und Einbauschrank ab - das einheitliche Bild schafft Ruhe im Raum. Die Sichel auf der Wand ist ein Lichtobjekt für die dezente Hintergrund-Beleuchtung. Einen optischen Mittelpunkt bildet das grafische Muster des Rundteppichs. Passend zum natürlichen Look des Zimmers kamen ein weißer Couchtisch und ein Korbsessel dazu.

Bewertung: Endlich wohl fühlen!

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Das Ehepaar Rita und Jürgen Karpinski ist von den Vorschlägen der Innenarchitektin begeistert. Vor allem die praktischen Aufbewahrungsideen mit Bücherborden und Einbauschränken kommen bei ihnen gut an. Die Verwandlung vom Sitz- zum Schlafsofa hat sie ebenfalls überzeugt. Einzig auf die Récamière und den Beistelltisch würden sie verzichten, um mehr Freiraum im Apartment zu gewinnen.

Grundriss: Ein Apartment für Zwei

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Nur 16,5 Quadratmeter groß ist der Raum, in dem Wohn- und Schlafzimmer sowie eine Garderobe untergebracht sind. Damit man nicht direkt vom Hausflur in den Wohnbereich gerät, wurde ein kleiner Raumteiler aus Leichtbauwänden aufgestellt, um eine Diele anzudeuten.