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Altes Badezimmer wird komfortabel

Dusche oder Badewanne? In einem schmalen, schlauchförmigen Badezimmer ist beides schwer unterzubringen. Die Lösung: eine clevere Dusch-Wannenkombination.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Frischekick fürs Bad

Vorher: Beigefarbene Keramikfliesen und braune Objekte verbreiteten in dem alten, schmalen Badezimmer triste Stimmung. Für die Fensterverkleidung existierte keine zufriedenstellende Lösung, am sperrigen, dunklen Waschbecken fehlte es an Ablagemöglichkeiten. Nachher: Die alten Fliesen wurden durch weißes Kleinmosaik und mintgrüne Putzflächen ersetzt. Selbst Dusche und Badewanne finden nun Platz, dank einer Wanne mit integrierter Standfläche und Glasabtrennung. Unter dem neuen, schlanken Waschbecken bleibt noch ausreichend Platz für eine kleine Ablagebank.

Vorher: Ein Badezimmer wie zu Omas Zeiten

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Dunkelbraun gemusterte Keramik war das erste, was bei diesem alten Bad ins Auge stach - leider im negativen Sinne: Nicht nur das Muster der Fliesen, auch das Design der sanitären Anlagen und die beiden Leuchten links und rechts des Spiegels versprühten den Charme längst vergangener Zeiten. Zudem mangelte es an Abstellflächen rund um den Waschtisch. Der Abflusssiphon des großen, sperrigen Waschbeckens ragte unschön in den Raum und die Verkleidung der Fenster war nur provisorisch gelöst. Duschen war bisher nur kniend in der Wanne möglich, da weder Glasabtrennung noch Duschvorhang vorhanden waren.

Nachher: Atmosphäre und Komfort

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Eine Badelandschaft in frischem Hellblau, so präsentiert sich das einst dunkelbraun geflieste Bad nach der Umgestaltung. Echter Blickfang ist dabei die praktische Badewanne mit integrierter Ausbuchtung und Glasabtrennung zum Duschen. Der neue Waschtisch bietet dank seiner großzügigen Breite Ablageflächen. Ebenfalls neu ist die kleine Bank unter dem Waschbecken und die ästhetische Verkleidung des Ablaufsiphons. Eine dünne Vorhangstange aus Edelstahl wurde zu einer Halterung für Accessoires umfunktioniert. Vor dem Fenster sind selbst genähte, waschbare Flächenvorhänge montiert, denen Spritzwasser nichts anhaben kann.

Schränke machen sich dünn

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Schränke machen sich dünn

Rank und schlank sind diese Wandschränke, die nicht in der Breite, sondern in der Höhe ihr komplettes Potenzial entfalten. Nur 14 cm tief, eignen sie sich für die Unterbringung von Kosmetik und Accessoires. Praktisches Detail: Die verglaste Vorderseite der Hängeschränke vergrößert den Raum optisch und dient gleichzeitig als lebensgroßer Spiegel. Stauraum für Handtücher ist jetzt auf einem über der Tür angebrachten Brett. Originell im Design und optimal für schmale Räume geeignet ist der Röhrenheizkörper.

Bewertung: Sympathischer Gesamteindruck

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"Am meisten begeistert uns die Wanne mit der Rundung für die Dusche - das ist wirklich die optimale Lösung für das Platzproblem", sagt Christine Lucas. "Die kleinteilige Fliesung ist auch sehr angenehm, ebenso willkommen ist die Ablagemöglichkeit unter dem Waschtisch. Was mir noch fehlt sind ein paar kontrastreiche Farbtupfer. Aber die würde ich durch das entsprechende Sortiment Handtücher und Accessoires ins Badezimmer bringen."

Grundriss: Modern und transparent

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Die typische Aufteilung eines schlauchartigen Badezimmers ist auch nach der Umgestaltung beibehalten worden: Die Wanne mit integrierter Dusche verläuft quer unter dem Fenster. Durch den Verzicht auf den üblichen Wandsockel und große Schränke erhält der kleine Raum jedoch viel mehr Leichtigkeit. Waschbecken und Toilette passen bequem an die Wand hinter der Tür.