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Wohnzimmer erstrahlt in modernem Landhausstil

Mit der bisherigen Aufteilung wirkte das kombinierte Wohn- und Esszimmer wenig einladend. Der Essbereich verschwand im tageslichtarmen Hintergrund, die Sitzecke war neben der Eingangstür platziert. Mit charmantem Cremeweiß, zarten Pastelltönen und Akzenten in Holz zieht Wohnlichkeit ein.
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Vorher-Nachher auf einen Blick: Moderner Landhausstil

Vorher: Im Wohnbereich wurde bislang die klassische Aufteilung gewählt. Die beiden Sofas standen im rechten Winkel zueinander. Dadurch geriet eine Couch in die Laufzone zur Zimmertür, die andere versperrte die Aussicht in den Garten. Nachher: Die Sofas stehen sich gegenüber, so entsteht eine in sich geschlossene Sitzecke, in der man sich geborgen fühlt. Helle Cremetöne, kombiniert mit Pastellfarben machen den Raum freundlich und sorgen auch im dunkleren Bereich rund um den angrenzenden Essplatz für Helligkeit. Akzente in rustikal anmutendem Holz kreieren einen freundlichen, modernen Landhausstil.

Vorher: Ungünstige Aufteilung

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Durch die bodentiefen Fenster könnte man eigentlich den Blick auf die Terrasse genießen, doch die Sitzecke kehrt den Fenstern den Rücken zu und soll stattdessen den unschönen Heizkörper verdecken. Durch diese Aufteilung stehen die Sofas im Durchgangsbereich, richten ihren Blick auf die breite Doppeltür, durch die man das Zimmer betritt. Zwei Dinge sollen eigentlich miteinander verbunden werden: gemütliches Relaxen und entspanntes Essen. Dabei fehlt es jedoch an Wohnlichkeit, die Sofas und die geschwungenen Vorhänge wirken altmodisch, alles erscheint kühl und ungemütlich.

Nachher: Neue Offenheit - hell und gemütlich

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Das Licht kann nun ungehindert in das Wohnzimmer strömen. Der störende Heizkörper wurde vom Fenster an die Wand verlegt, leichte Vorhänge in zarten Pastelltönen unterstreichen die neue, frische Note des Raumes. Die beiden Sofas stehen sich jetzt gegenüber und bilden auf dem hochflorigen Teppich eine gemütliche Einheit. Der zierliche Sessel gesellt sich bei Bedarf dazu, seine kubische Form trifft auf klassisches Korbgeflecht. Im Hintergrund bietet ein Sideboard Platz für Bücher und Vasen. Die Wand besticht durch eine leicht rustikale Holztäfelung, die sich als verbindendes Element auch im angrenzenden Essbereich wiederfindet.

Essecke mit Charakter

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Essecke mit Charakter

Der neue Essbereich bildet eine eigenständige, geschlossene Einheit: Tisch, Stühle und Sideboard sind umrahmt von einer Täfelung aus lasiertem Holz. Die einzelnen Bretter zeichnen sich durch eine raue, sehr natürliche Oberflächenstruktur aus und verbreiten wohnlichen Charme. Eine perfekte Ergänzung zum rustikalen Holz bilden die Armlehnstühle in ländlichem Korbgeflecht. Verschiedene Lampen gleichen den Mangel an Tageslicht in diesem Bereich des Raumes aus. Ein echter Blickfang ist die Designleuchte über dem Tisch. Die einzelnen Spots in der Holzdecke lassen sich nach Belieben ausrichten. Das Sideboard mit Türen und Schubladen wirkt leicht, bietet aber reichlich Platz für Servietten, Geschirr und Gläser.

Essplatz mit Format

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Essplatz mit Format

Auch auf mehrere Gäste ist dieser Esstisch bestens vorbereitet: Zwei extra Platten lassen den zwei Meter langen Tisch auf beiden Seiten um jeweils 60 Zentimeter wachsen. Zusätzliche Sitzgelegenheit bieten Regiesessel, die zusammengeklappt wenig Platz einnehmen. Sie sind gemütlicher als herkömmliche Klappstühle. An die Stelle der alten, dunklen Schrankwand ist neben dem Sideboard ein offenes Regal getreten. Hier finden Bücher und Vasen Platz.

Bewertung: Essen und entspannen

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Gisela und Lutz Weisbach sind von den Vorschlägen der Innenarchitektin begeistert. Besonders die neue Essecke entspricht ganz ihren Vorstellungen: "Die Essecke war vorher so ein toter Winkel, die Idee mit der neuen Wandverkleidung gefällt uns prima." Positiver Nebeneffekt: Ein Träger, der bislang nach dem Entfernen einer Wand störend über dem Esstisch schwebte, wird durch die Holzverkleidung nahezu unsichtbar. Auch die neue Sitzgruppe findet Anklang: "Die größere Sitztiefe der Sofas gefällt uns gut." Den zusätzlichen Sessel empfinden die Ratsuchenden allerdings als störend und würden ihn eventuell an anderer Stelle integrieren.

Grundriss: Mehr Komfort dank neuer Aufstellung

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Von den Sofas aus blickte man früher direkt auf die Doppeltür, jetzt stehen sie sich gegenüber. Die Nische für den Essbereich erhielt eine wohnliche Verkleidung aus Holz. Anstelle einer großen Schrankwand decken Sideboard, Einzelschrank und Regale den Bedarf an Stauraum.