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Keramik, Glas und Stahl in der Küche

Drei altbekannte Materialen finden als Mix in der Küche ihre neue Rolle: Keramik, Glas und Stahl. Mit dieser Kombination kann man optisch und haptisch nichts verkehrt machen.

Auf der Küchenbühne gibt es neue Hauptrollen: Glas tritt als Möbelfront auf, Keramik gibt die Arbeitsfläche inklusive Spülbecken, und Edelstahl spielt den Küchenblock. Ihren Erfolg haben die drei neuen alten Werkstoffe innovativen Verarbeitungsmethoden und Oberflächenbehandlungen zu verdanken, die ihnen zu einem fugenlosen, leichten oder robusten Auftritt verhelfen.

Auf dem Foto: Die Spüle "Blancomodex-M 60" passt toll zu hellen Keramikplatten. Das Material „Silgranit PuraDur II“ besteht aus Granitteilen www.blanco-germany.com.

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Keramik

Keramik wird nicht ohne Grund häufig in der Geschirrproduktion genutzt: Das Material ist geruchs- und geschmacksneutral, hitze- und UV-beständig, sehr hart und langlebig. Außerdem ist es ein hundertprozentiges Naturprodukt! Mit neuen Oberflächen ist es auch noch besonders schmutzabweisend und pflegeleicht. Keramik ist das ideale Material für die Küche, speziell für Arbeitsplatte und Spülbecken. Weil es extrem dünn und in ungezählten Farbtönen verarbeitet werden kann, setzt es sich jetzt sogar bei der Gestaltung von Fronten durch.

Auf dem Foto: Dieser Kochtisch steht auf schlanken Beinen aus Eichenholz und trägt eine extrem dünne lavaschwarze Keramikarbeitsplatte von nur 1,3 cm Stärke, die sich zu den Rändern hin sogar noch verjüngt. L 180–300 cm, T 100 cm, H 92,5 cm, Gestell auch in Walnuss- oder Eschenholz www.next125.de.

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Glas

Glas ist ideal für all jene, denen in der Küche Sinnlichkeit wichtig ist, denn es schmeichelt mit seinem weichen Glanz nicht nur dem Auge, satiniertes Glas fasst sich zudem samtig an! Außerdem kann man mit Nischenlicht hinter Glasverkleidungen oder beleuchteten Glasböden aus der Koch- eine Wohlfühlzone machen. Das wiegt einen Nachteil von Glas etwas auf: Es ist kratzempfindlich. Daher sollte man weder scharfkantige Gegenstände darauf abstellen noch einen Apfel darauf schneiden und auch Staunässe vermeiden, denn sie kann Kalkränder verursachen. Dafür ist die Reinigung supereinfach: Ein Sprüher Glasreiniger, und alles glänzt wieder! Deshalb ist Glas übrigens ideal als Spritzschutz hinter Kochfeldern.

Auf dem Foto: Auf die Massivholzfront der "Vao"-Küche ist ein lackiertes Farbglas aufgesetzt. Die Töne sind individuell wählbar und erfüllen so punktgenau jeden Farbwunsch. Metallschienen dienen als komfortable Griffleiste. Das Schrankinnenleben punktet mit verchromten Tablaren und Anti-Rutsch-Böden www.team7.at.

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Auf dem Foto: Die satinierten Mattglasfronten der "NX902"-Küche sehen weich aus und fassen sich sogar samtig an. Haptisch angenehm sind auch die ins Glas integrierten Griffmulden. Dank der an der Wand hängenden Elemente wirkt die Küche leicht, fast schwebend. Für Stabilität sorgen 4 mm dickes Sicherheitsglas und die Einfassung aus einem dünnen Aluminiumprofil. Auch mit polierten Fronten erhältlich www.next125.de.

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Edelstahl

Edelstahl ist gleich in mehreren Kategorien Kandidat für Spitzenpositionen: Er kann unvergleichlich passgenau verarbeitet werden, er ist robust, hygienisch, hitzebeständig und langlebig. Für die Reinigung reichen heißes Wasser und trockenes Nachreiben. Wer spezielle Pflegemittel verwendet, sorgt für eine Schutzschicht, die Schmutz abperlen lässt – kein Wunder, dass sich Edelstahl in Großküchen etabliert hat. Jetzt ist er im privaten Bereich angekommen und spielt dort seine Stärken aus.

Auf dem Foto: Das "Polyedro"-Edelstahlbecken hätte mit seiner vieleckigen Form einen Platz in einer Kunstgalerie verdient! 51 x 51 cm, als Slim-Top oder flächenbündig, auch für eine Glasarbeitsfläche geeignet www.franke.com/.

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