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In zehn Schritten zum Traumbad

Sie hätten gern ein neues Badezimmer? Zusammen mit den Experten von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. haben wir zehn Tipps zum Traumbad zusammengestellt.
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Wer sein Badezimmer plant, dem öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten.
In diesem Artikel
1. Lage erkennen
2. Zeichnung machen
3. Wunschliste schreiben
4. Licht im Badezimmer analysieren
5. Vorbilder finden
6. Fördergelder erkunden
7. Badaustellungen besuchen
8. Partner zur Planung des Badezimmers suchen
9. Angebote einholen
10. Auftrag vergeben

1. Lage erkennen

Ob Renovierung oder Neubau – wer ein neues Bad plant, muss sehr genau wissen, was er will. Schließlich soll es auch für die nächsten Jahre das Richtige sein. Im Bundesdurchschnitt bleibt es 15 bis 20 Jahre lang unverändert. Fehlentscheidungen sind kaum noch zu revidieren.

2. Zeichnung machen

Bevor es ans Planen geht, zeichnet man den Raum am besten zuerst einmal auf. Das macht sichtbar, wie viel Platz vorhanden ist und, bei einer Renovierung, was einem an der alten Aufteilung gefiel und was nicht. Gleich mitbedenken: Ließe sich das Bad mit einem anderen Raum verbinden? Oder sollte man es verlegen? Spielen Sie mit Ihren Möglichkeiten.

3. Wunschliste schreiben

Machen Sie sich eine Liste, was Ihr neues Bad können sollte und was Sie sich wünschen: Wie viele Personen werden es benutzen? Erwachsene und Kinder? Möchten Sie einen Doppelwaschtisch, eine bodenebene Dusche? Könnten Sie auf eine Wanne verzichten? Haben Sie schon immer von einer Fußbodenheizung geträumt? Und einer Whirlwanne?

4. Licht im Badezimmer analysieren

Hätten Sie gern Tageslicht in Ihrem Bad? Ist es möglich, dafür zu sorgen? Waren Sie mit der bisherigen Lichtsituation zufrieden, wenn ja, was hat Ihnen gefallen? Bevorzugen Sie direktes oder indirektes Licht und über dem Waschtisch eine punktuelle Beleuchtung? Sollen die Leuchten separat zu schalten und dimmbar sein?

5. Vorbilder finden

Sie sind sich über die räumlichen Gegebenheiten und Ihre Wünsche im Klaren, jetzt könnten Sie in Zeitschriften oder im Internet auf Vorbildsuche gehen. Schöne Bäder finden Sie zum Beispiel in den SCHÖNER WOHNEN-Badezimmer-Wohnwelten und auf unserer Badezimmer-Übersichtsseite.

6. Fördergelder erkunden

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Badewanne - ja oder nein? Diese und viele andere Fragen gilt es bei der Planung des Badeszimmers zu beantworten.

Sie planen bei Ihrer Badrenovierung den Einbau neuer Fenster, eine Erneuerung der Heizung oder wollen das Bad vorsorglich altersgerecht gestalten? Informationen über aktuelle Förderprogramme bekommt man auf der Webseite der KfW-Förderbank www.kfw.de, der Fördermitteldatenbank www.foerderdata.de oder auch unter www.gutesbad.de.

7. Badaustellungen besuchen

Sie kennen keine gute Badausstellung vor Ort? Dann fragen Sie Ihren Installateur nach der Ausstellung seines Großhändlers. Sanitärbetriebe, die Ihnen Badausstellungen nennen können, finden Sie auch unter www.gutesbad.de (Badprofisuche über PLZ-Eingabe) oder unter www.wasserwaermeluft.de. In den Badausstellungen nennt man Ihnen zudem Badplaner und gute Handwerksbetriebe.

8. Partner zur Planung des Badezimmers suchen

Bei Neubauten plant häufig der Architekt die Bäder, beim Umbau kann man sich an Innenarchitekten, Badplaner oder Sanitärhandwerksbetriebe wenden. Ein guter Planer ist zu einem kostenlosen Vor-Ort-Informationstermin bereit, geht auf Ihre Vorstellungen ein und hat eine aktuelle und breit gefächerte Produktkenntnis.

9. Angebote einholen

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Großes oder kleines Waschbecken? Die Möglichkeiten sind vielfältig, wohl dem, der sich einen Experten zur Badezimmerplanung ins Boot holt.

Ein schriftlicher Kostenvoranschlag kostet nichts, ist aber unverbindlich. Wer Preissicherheit haben möchte, trifft eine Festpreisvereinbarung. Es lohnt sich, mehrere Angebote einzuholen. Allerdings ist nicht unbedingt der billigste Partner immer auch der beste.

10. Auftrag vergeben

Vereinbaren Sie mit der Auftragsvergabe auch unbedingt den Zeitrahmen für die Arbeiten. Besprechen Sie die Abläufe. Klären Sie, was Sie zum Staubschutz beitragen können und wann Sie die Nachbarn wegen Beeinträchtigung durch die Bauarbeiten benachrichtigen sollten.